Vorhang auf für die Kinostarts im Frühjahr 2026 | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Liebesdrama zwischen Zendaya und Robert Pattinson, hitstorische Musicals und Powerfrauen im 18. Jahrhundert? Vorhang auf, und Action für diese Kinostarts im März und April.

Vorhang auf für die Kinostarts im Frühjahr 2026

Heute Abend Kino? Neustarts, die jetzt schon auf der Leinwand laufen

  1. Schuhverkäufer, Charmeur und Tischtennis-Profi: Marty Supreme

    Für ein kleines bisschen Ruhm, alles auf eine Karte setzen! Das ist der New Yorker Schuhverkäufer, Marty Mauser, der im New York der 1950er Jahre nur einen einzigen Traum hat: Weltmeister im Tischtennis zu werden. Also nimmt er es selbst in die Hand und reist einmal quer um die Welt und rennt dem Traum von Ruhm und Anerkennung hinterher, die ihn von den Hinterhöfen von Manhattan bis nach London, in die britischen Meisterschaften führen wird. Über die Tischtennisplatte hinaus bedient sich der Möchtegern-Gauner gerne an riskanten Tricks und setzt schließlich alles auf eine Karte … nur um daraufhin alles zu verlieren. Doch wer von euch glaubt, das wäre das Ende von Marty Supreme gewesen, der/die hat die Rechnung nicht mit dem protzenden Ego des New Yorkers gemacht. Angelehnt an die Biografie des legendären Tischtennisspielers Marty Reisman inszeniert Regisseur Josh Safie, Timothée Chalamet als exzentrischen Sportler, der sich mit jedem Aufschlag in die Herzen des Publikums spielt.

    Wann? Seit dem 26. Februar im Kino

    Wo? CineStar, Liliom in OmU, CinemaxX

  1. Hamnet

    Oscar-Nominierung und Publikumsliebling! Dieses rührende Drama von Chloé Zhao mit Jessie Buckley und Paul Mescal in den Hauptrollen, erzählt eine etwas andere Perspektive zu William Shakespears Leben und Werk. Es ist 1580: die mysteriöse Bauerntochter und Heilerin Agnes wird in ihrem Heimatdorf Stratford-upon-Avon schon lange verdächtigt eine Hexe zu sein. Als der mittellose Lateinlehrer William ihr begegnet, ist der Wald ein fester Teil ihres Alltags und der schöne Falken auf ihrem Arm spiegelt ihre widerspenstige Person wieder. Natürlich ist Familie Shakespear in heller Aufruhr, als er sich in die sonderbare Frau verliebt und ihr einen Antrag macht. Doch mit der Geburt ihres zweiten Kindes, wächst nicht nur die Familie Shakespear heran, sondern auch der immer näherkommenden Horror der Pest, die im ganzen Land wütet. Und auch Williams Leidenschaft zum Schreiben wuchert bald über die überschaubaren Dorfgrenzen hinaus. Als er schließlich nach London aufbricht um dort sein Theater-Vermächtnis zu begründen muss sich Agnes dem schrecklichen Verlust eines ihrer Kinder stellen. Ein Film über eines der größten Schriftsteller-Mythen unserer Modernen Geschichte, über die Liebe zu seinen Kindern, über die alles verschlingende Kunst und über eine Weiblichkeit, welche sich nicht so einfach einfangen und bestimmen lässt.

    Wann? Seit dem 22. Januar im Kino

    Wo? Liliom (OmU), Thalia,

Ab März im Kino: Jeden Tag ein neues Genre, jeden Tag ein anderes Wetter

  1. The Chronology of Water

    Eine Frau, die trotz allem versucht, ihre eigene Stimme zu finden. Es ist 1970, und die aktuelle Olympia-Hoffnung im Schwimmwettkampf Lidia Yuknovitch steht am Beckenrand. Um hierhin zu kommen, musste sie viele Hürden auf sich nehmen. Nach jahrelanger Missbrauchserfahrung durch ihren Vater und einem, durch Drogen- sowie Alkoholsucht, gescheiterten Stipendium, wäre es leichter gewesen, das Schwimmen an den Nagel zu hängen. Doch den Weg auf die richtige Bahn findet man oftmals nur, wenn man den kalten Sprung ins Wasser wagt – und das, obwohl die eigene Vergangenheit lange Schatten auf die Wasseroberfläche wirft. Es ist das Regiedebüt, der Twilight-Schauspielerin Kirsten Stewart, in welchem sie sich selbst als junge Filmmacherin den Rollen-Erwartungen einer Gesellschaft stellt, welche oftmals nicht auf ihrer Seite war. Mit einer gewaltigen, analog-aufgenommenen Bildsprache erzählt „The Chronology of Water“ die wahren Begebenheiten aus den Memoiren von Autorin und Sportlerin Lidia Yuknavitch.

    Wann? Ab dem 5. März im Kino

    Wo? CineStar

  1. The Testament of Anne Lee

    Außergewöhnlich, inspirierend und basierend auf einer wahren Geschichte: Anne Lee hatte kein einfaches Leben. Verfolgt wegen Infragestellung der Kirche, verhaftet und weggesperrt um ihre laute Art des Gottesdienstet zu unterbinden und von Anhänger:innen der Shaker-Bewegung als „weibliche Christus“ verehrt. Als sie im England des 18. jahrhundert eine alternative Glaubensgemeinschaft namens „Shaker“ gründet, kämpt sie mit ekstatischen Gesang und Tanz für eine Gleichberechtigung der Geschlechter und soziale Gleichheit. Was damals noch utopisch war, bewegte nachhaltig viele Menschen von England bis über den Ozean hinaus und vertritt mehr als nur die christlichen Werte. Denn Annes Sehnsucht nach Gerechtigkeit steht beispiellos neben den männlichen Ikonen unserer Geschichte und bricht das Schweigen um weibliche Rebellion. Im Historischen-Musical Style könnt ihr hier einige historischer Shaker-Hymnen auf den Kinoplätzen erleben.

    Wann? Ab dem 12. März im Kino

    Wo? Liliom, CineStar, CinemaxX

April, April der macht was er will …: Plottwists und Drama im Kinosaal

  1. Das Drama

    Wenn Horror-Regisseur Ikonen Ari Aster, Lars Knudsen und Christopher Borgli zusammen an einem Projekt sitzen, dann könnt ihr euch sicher sein, wo ihr mich anfang April finden könnt: Mit Popcorn und Spaßgetränk in Saal 3 des Lilioms. Kulturelle Gegensätze, psycholgische Abgründe und gefährliche Geheimnisse: The Drama mit Starbesetzung Zendaya und Robert Pattinson in den Hauptrollen, erzählt die Geschichte einer jungen Liebe und den Versprechen einer gemeinsamen Zukunft. Denn als Emma auf Charly trifft, scheint zunächst alles perfekt. Wären da nicht Charlys Geheimnisse, die ihr Bild einer ach-so-perfekten Beziehung zum bröckeln bringt. Egal wie schnell man rennt, egal wie viele Kilometer und Landesgrenzen ihr zwischen euch und euren Missetaten bringt: Die Vergangenheit holt einen immer wieder ein. Also hilft es nur sich ihr zu stellen, da man sowieso vor sich selbst am wenigsten Wegrennen kann. Schließlich klebt der eigene Schatten fest an jeden Schritt.

    Wann? Ab dem 2. April im Kino

    Wo? CineStar, CinemaxX, Liliom

  1. Michael

    Der „King of Pop“ kehrt auf die Leinwand zurück. Als Ausnahmekünstler gefeiert, brachte Michael Jackson Musik die gesamte Welt zum tanzen und inspirierte durch die gesellschaftlichen Schichten und Kulturdifferenzen hindurch, die Generationen von jung bis alt - auch heute noch. Mitte April erscheint ein packendes Biopic über einen der erfolgreichsten Künstler unserer Zeit und nimmt euch mit auf eine Reise, die weit über die Musik hinaus reichen wird. Von den Bühnen der „Jackson Five“ bis hin zu den ausverkauften Stadienkonzerten seiner Solo-Karriere und auch bis in den backstage und abseits des Rampenlichts – das Publikum hat einen Platz in der ersten Reihe bei einem nie zuvor dagewesenen Blick auf das Leben der Pop-Ikone.

    Wann? Ab dem 23. April in den Kinos

    Wo? CinemaxX, CineStar

  1. Der Teufel trägt Prada 2

    10 Jahre nach dem Kult-Klassiker mit Meryl Streep in der Rolle der egozentrischen Chefredaktuerin Miranda Priestly und Anne Hathaway als ihre aufstrebende Redakteurin und Assistentin, Andy Sachs kommt jetzt die lang ersehnte Fortsetzung. Die Zeiten des Journalismus haben sich drastisch verändert und das namenswerte Runway-Magazin mit Miranda an der Spitze sieht sich einer schnelllebigen Medienlandschaft gegenüber, in welcher der Konkurrenzdruck immens ist. Als Andy in das New Yorker Büro zurück kehrt, kämpft das Print-Medien Unternehmen um die Finanzierung.

    Wann? Ab dem 30. April in den Kinos

    Wo? CinemaxX, CineStar