Weihnachten mit der Familie: Wie ihr die Feiertage schmerzfrei übersteht

Wenn die Familie mal wieder unangenehme Fragen stellt, wissen wir, es ist Weihnachten. Wie ihr die Feiertage wirklich zur schönsten Zeit im Jahr macht, zeigen wir euch jetzt. Hier sind unsere Tipps und Tricks.

Weihnachten mit der Familie: Wie ihr die Feiertage schmerzfrei übersteht

An Weihnachten treffen wir uns mit der Familie, essen und packen die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum aus. Nicht selten kommen unangenehme Fragen wie: „Warum bist du noch Single?“, „Wann hast du vor zu heiraten?“ oder „Wann kommt der Nachwuchs?“. Das nervt nicht nur, sondern kann auch ziemlich unter Druck setzen. Wir haben ein paar Tipps und Tricks für euch, wie ihr die Feiertage schmerzfrei übersteht.

Gegenfrage stellen

Es gibt nichts schlimmeres, als sich von seinen Familienmitgliedern abfällige Kommentare über den Lebensstil anhören zu müssen – und das auch noch an Weihnachten. Wenn diese inoffizielle Tradition unumgänglich ist, lernt, zu kontern. Ein Beispiel: Eure Tante weist darauf hin, dass ihr nicht mehr die jüngsten seid. Daraufhin könnt ihr sie fragen, was sie in eurem jetzigen Alter denn schon alles erreicht hat. Das ist nicht beleidigend und hinterlässt vielleicht einen Denkzettel, dass nicht alles im Leben zeitlich vorbestimmt sein muss.

Sarkasmus ist die beste Waffe

Um euch an Weihnachten gegen doofe Frage oder Kommentare zu wappnen, eignet sich auch Sarkasmus. Wenn beispielsweise nach eurem Beziehungsstatus gefragt wird, könnt ihr euren Familienmitgliedern entgegnen, dass ihr für immer Single bleiben und irgendwann zehn Katzen adoptieren werdet. Beachtet, dass eure Mine dabei komplett ernst bleiben muss, damit die Aussage glaubwürdig rüberkommt. Habt ihr eure Familie erst einmal davon überzeugt, dass ihr keinen Partner oder keine Partnerin sucht, lassen sie euch in Ruhe.

Darüber lachen

An Weihnachten gibt es oft Streitereien innerhalb der Familie, nicht selten, weil solche Kommentare verletzend sein können. Bestimmt habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Falls ihr also in so einer Situation seid und euch nicht dazu äußern wollt, versucht, darüber zu lachen. Das mag zwar schwer sein, weil ihr das gar nicht lustig findet. Dennoch hilft es, sich abzuregen und darüber hinwegzusehen. Schließlich wollt ihr, dass ihr euch weiterhin mit euren Familienmitgliedern versteht, oder? Versucht es und ihr werdet merken, dass Lachen hilft.

Thema wechseln

Wenn ihr merkt, dass sich das Gespräch in eine für euch unangenehme Richtung entwickelt, macht euch bereit, das Thema zu wechseln. Am besten fangt ihr an, über etwas anderes zu reden, bevor ihr zum Mittelpunkt der Gesprächsrunde werdet. So erspart ihr euch unnötige Diskussionen. Das klappt außerdem auch in anderen Situationen, wenn ihr zum Beispiel nicht wollt, dass die Familie wieder über Politik redet. Hier ist sich sowieso keiner einer Meinung, weswegen das Thema gerne übersprungen werden kann. Probiert es einfach aus.

Eine Pause gönnen

Am Tisch gingen die Gespräche rund. Sämtliche Themen wurden abgeklappert, unter anderem auch, wie soll es auch anders sein, die Corona-Pandemie. Wenn es dann wieder ein bisschen ruhiger ist, verlasst den Tisch und gönnt euch eine kleine Verschnaufpause. Verschanzt euch dafür in ein anderes Zimmer oder geht raus an die frische, kühle Winterluft. Das tut euch gut und macht euch den Kopf frei. Zudem tankt ihr ein wenig Energie, die ihr den restlichen Abend benötigt. Sobald ihr bereit seid, könnt ihr euch wieder ins Getümmel stürzen.

Logo