Positives, das ihr der Corona-Pandemie abgewinnen könnt

Um eins voranzustellen: Corona an sich ist wohl kaum positiv. Dennoch hat die Krise für viele von uns auch positive Effekte gehabt. Hier kommt die Hallo-Umfrage zum Thema „Positive Seiten an Corona“.

Positives, das ihr der Corona-Pandemie abgewinnen könnt

Am Anfang haben wir es nicht für möglich gehalten, plötzlich wurde es ernst. Nie hätten wir gedacht, die Sache könnte sich so lange hinziehen. Mittlerweile haben wir den Lockdown überstanden und uns an die Maßnahmen, wie Masken und Abstände gewöhnt. Trotzdem, die Einschränkungen nerven und für viele sind es schwere Zeiten. Da kann es doch nur helfen, an die positiven Dinge, die die Krise mitgebracht hat, zu denken.

Franzi (20): Ich schätze jetzt viel mehr wert, wie frei man sonst ist.

„Es wird einem bewusst, wie gut man es doch hat.“ -Franzi (20)

Im Vergleich zu anderen Ländern geht es uns ja sehr, sehr gut. Ich glaube wir meckern immer auf hohem Niveau. Besonders, wenn man von anderen Ländern mitbekommt, was die während einem Lockdown durchmachen: Da wird einem bewusst wie gut man es doch hier hat.

Johanna (22): Ich habe die Zeit gut für mich selbst genutzt und habe wieder zu mir gefunden, ins Hier und Jetzt aus dem ganzen Trubel.

„Zeit für mich zu haben, tat gut.“ -Johanna (22)

Das tat richtig gut. Also, ich hab viele positive Sachen aus der Zeit mitgenommen. Aber ich bin auch froh, dass es jetzt wieder etwas lockerer wird. Wobei ich teilweise echt schockiert bin, wie wenig ernst das manche Leute den Virus nehmen.

Johannes (17): Ich habe für mich gelernt, die Familie mehr zu schätzen und mehr Zeit mit ihr zu verbringen.

Franzi (26): Ich habe jetzt Tomaten im Garten.

Ismael (46): Positiv ist, dass sich die Menschen jetzt öfter die Hände waschen. Hygiene ist wichtig. Für mich persönlich war sonst nichts positiv an Corona. Es gab Probleme mit den Schulen und die Kinder waren viel zu Hause, während ich dort arbeiten musste.

Andreas (48): Es ist deutlich geworden, dass wir den regionalen Wirtschaftskreislauf unterstützen müssen. Dadurch sind wir nicht von anderen Ländern, wie China, abhängig.

„Wir sind in der Familie enger zusammengerückt.“ -Andreas (48)

Außerdem sind wir in der Familie enger zusammengerückt. Ein Sohn von mir fand den Wechsel zwischen zu Hause und Schule prima. Meine Tochter wäre allerdings lieber ganz in der Schule gewesen.

Maren (17): Zwei meiner Familienmitglieder hatten den Virus, ich selbst auch. Daher habe ich in der Zeit gelernt, dass Familie für mich das Allerwichtigste ist.

Simone (28): Es hat sich herausgestellt, dass Menschen in Krisensituationen doch auch hilfsbereit sind. Während des Lockdowns wurden richtig viele Facebook-Gruppen mit Leuten gegründet, die anderen Hilfe angeboten haben. Und so viele Leute haben das Radfahren für sich entdeckt. Das ist toll.

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