Startup entwickelt Software, um das perfekte Meeting zu organisieren

Wer in einem größeren Unternehmen arbeitet kennt den Struggle, wenn es um die Organisation von Meetings geht. Das Augsburger Startup „Convien“ möchte diesen Prozess vereinfachen.

Startup entwickelt Software, um das perfekte Meeting zu organisieren

50 bis 60% von Geschäftsreisen entstehen dadurch, dass die Firma zu einem Meeting ruft. Oft stellen sich dabei die Fragen: Sind diese Treffen auch wirklich notwendig? Sind alle Teilnehmer wichtig für den Ausgang des Meetings? Muss das Meeting zwingend an dem Ort sein, den der Gastgeber ausgewählt hat oder gibt es vorteilhaftere Locations? Gerade in Zeiten, in denen der Klimaschutz einen immer wichtigeren Faktor spielt, sollten diese Fragen ernst genommen werden.

Der optimale Meeting-Ort

Das Augsburger Startup „Convien“ möchte Antworten liefern und dabei helfen, die Ausgaben von Reisekosten zu regulieren. Dazu haben sie die Software „Meeting Place Finder“ entwickelt, um gleichzeitig die Produktivität zu maximieren und die Ausgaben zu minimieren. Wie das funktioniert? Die Software rechnet den optimalen Ort für das Meeting eurer Firma aus und hilft dir beim Buchen der Anreise der Teilnehmer – alles schön in einem Workflow und mit über 700 verschiedenen Airlines und 300.000 Hotels.

Sparsam und klimafreundlich

Es sollen aber nicht nur Kosten eingespart werden, sondern auch wertvolle Zeit. Egal ob ein Meeting oder Event geplant wird, können innerhalb des Meeting Place Finders die Teilnehmer eingeladen und direkt mit ihnen kommuniziert werden. Die Zeitplanung erfolgt einfach und in Echtzeit, was für Transparenz für alle Beteiligten sorgt. Außerdem berücksichtigt die Software bei der Auswahl des Veranstaltungsorts nicht nur die Produktivität sowie die Gesamtkosten einer Reise, sondern auch den CO2-Fußabdruck. Durch das Programm könne der CO2-Fußabdruck einer Veranstaltung um bis zu 40 Prozent verbessert werden. Und das ist gar nicht mal so wenig! Eine Veranstaltung mit 10 Teilnehmern erzeugt beispielsweise so viel CO2 wie 23,5 Tonnen in Deutschland geernteter Äpfel, für das 1,145 Tausend Fichten zum Abbau benötigt würden.

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