Charity Versicherung – regionales Startup will mit Versicherungen Gutes tun

Charity und Versicherungen? Was auf den ersten Blick unvereinbar scheint, machen Uli und Armin mit der Charity Versicherung gGmbH möglich.

Charity Versicherung – regionales Startup will mit Versicherungen Gutes tun

Uli Lemke macht im Kindergarten seines Sohnes eine Bekanntschaft, die nach und nach lebensverändernd für ihn ist. Denn sein neu gewonnener Freund reist schon seit Jahren nach Afrika, der Kontinent ist seine Leidenschaft. Er schlägt Uli vor mitzukommen. Sie reisen nach Beira, Mosambik. Die Hafenstadt wurde im März 2019 von einem Wirbelsturm völlig zerstört. Was sie dort sehen ist ein Schlüsselerlebnis: Armut, Krankheiten, Hungersnot und Leid. „Am meisten hat es mich geschockt, dass sie keinen Strom hatten“, sagt der Elektrotechniker Uli. „Wie soll man eine Stadt wiederaufbauen – ohne Strom?“

Die Lösung: Mobile Solarcontainer.

Die Lösung: Mobile Solarcontainer. Als der junge Mann nach Deutschland zurückkehrt, ist er voller Tatendrang. Er will helfen. Er informiert sich über Förderanträge und Entwicklungshilfeprojekte. Schnell stellt er fest: Es ist ein zäher, langwieriger Weg. Doch die Menschen in Beira brauchen jetzt Hilfe. Also, was tun? Gibt es einen unbürokratischen, Weg, schnell Geld für den guten Zweck zusammenzubekommen? Bei einem Feierabendbier auf der Terrasse entsteht dann die entscheidende „Schnapsidee“: Charity Versicherungen gGmbH – der direkte, unabhängige und unkomplizierte Weg zu helfen.

„Die Leute wollen gerne unterstützen, aber nicht jeder kann das finanziell schultern“ – Uli.

„Die Leute wollen gerne unterstützen, aber nicht jeder kann das finanziell schultern“, stellt Uli fest. Doch jeder bezahlt seine Versicherungen. Was viele nicht wissen: Die Maklerprovisionen für Versicherungsmakler sind immens. Ein Versicherungsprofi unterstüzt Uli und kennt die Provisionen, um die sonst ein Geheimnis gemacht wird. Er verrät, dass bei Sachversicherung wie Privathaftpflicht-, Hausrat-, Unfall- und Rechtsschutzversicherungen eine Provision von 20 bis 25 Prozent des Gesamtbetrags anfällt, den der Kunde an die Versicherung zahlt. Das sei eine wiederkehrende Bestandsprovision, die jährlich ausbezahlt werde. Kfz-Versicherungen bringen Provisionen von 4 bis 10 Prozent ein. Hinzu kommen noch Provisionen für Alters- und Lebensversicherungen.

Die Idee von Uli ist ganz einfach: „Ich gründe das erste zertifizierte und gemeinnützige Versicherungsmakler-Unternehmen in Deutschland. 100 Prozent des Gewinns, also nach Abzug der üblichen Betriebs- und Personalkosten, gehen an gemeinnützige Projekte.“ Denn, was das Startup von anderen Unternehmen unterscheidet, ist die Gemeinnützigkeit. Anders als bei herkömmlichen Versicherungsmaklern, nutzen sie die Gewinne nicht für sich privat, sondern für gemeinnützige, nachhaltige und umweltfreundliche Projekte.

Für den Kunden fallen keine Kosten an. Er bezahlt nur wie gewohnt die Versicherung.

Für den Kunden fallen keine Kosten an. Er bezahlt nur wie gewohnt seine Versicherungsbeiträge. Es reicht ein Brief mit der Bitte um die „Umschreibung der Betreuung an die Charity Versicherungsmakler gGmbH“, wenn Du schon eine Versicherung hast. Wenn Du Deine Versicherung wechseln willst oder neu abschließen willst, kannst Du aus 160 Gesellschaften wählen, darunter auch viele sogenannte „Grüne Versicherungen“, die nachhaltig, sozial und ökologisch mit den Geldern der Versicherten wirtschaften.

First Mover und Vorurteile

Als First Mover in der Branche müssen sich die Makler der gemeinnützigen Charity Versicherungsmakler gGmbH vielen kritischen Fragen und Vorurteilen stellen: „Makler spenden doch nur fürs Image. Die Gehälter werden so hoch angesetzt, dass die sich trotzdem eine goldene Nase verdienen. Achja, und in Afrika klappt doch eh kein Entwicklungsprojekt, weil entweder der Staat alle Gelder einsteckt und wenn mal Geräte gekauft werden, sind sie kurze Zeit später wieder kaputt“.

„Wir stehen für völlige Transparenz“ – Uli.

Uli klärt die ersten Vorurteile entspannt auf. Charity Versicherung ist eine gGmbH. Das kleine und unscheinbare „g“ macht den Unterschied. Es steht für die Gemeinnützigkeit des Unternehmens. Die Satzung ist bindend und wird unter der Aufsicht des Finanzamts überwacht. Die Gehälter müssen laut Satzung an die ortsüblichen Gehälter angepasst sein und werden genauso wie die Umsatzzahlen veröffentlicht. „Wir stehen für völlige Transparenz“, versichert Uli.

Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist der dritte im Bunde, freundschaftlich „Custi“ genannt. Der gebürtige Mosambikaner hat in Deutschland studiert und besitzt die Deutsche Staatsangehörigkeit. Er spricht sowohl Deutsch als auch die vielen Sprachen Mosambiks. Als Monopolist für KfZ-Kennzeichen in Mosambik hat er ein gutes Verhältnis zu staatlichen Organisationen, so auch zur Elektrizidad de Mozambik (EDM), dem staatlichen Elektrizitätskonzern. Für die Wartung der Geräte und die Aufsicht unterstützt er das gemeinnützige Unternehmen direkt vor Ort.

Wie kannst Du helfen?

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