Es muss nicht immer Glühwein sein: Drei heiße Alternativen für die kalte Jahreszeit

In ein paar Wochen ist Weihnachten. Wer zwischendurch etwas Abwechslung zum roten Klassiker Glühwein sucht, um sich aufzuwärmen und einen feucht-fröhlichen Adventsabend zu verbringen, darf sich freuen.

Es muss nicht immer Glühwein sein: Drei heiße Alternativen für die kalte Jahreszeit

HalloAugsburg stellt Euch drei heiße (und hochprozentige) Alternativen vor, die nicht nur lecker sind, sondern auch schnell zu Hause nachgekocht werden können.

Heiße Rotwein-Schokolade

Zutaten (2 Portionen): 2/3 Tasse Schokodrops oder rund eine halbe Tafel Schokolade, 2/3 Tasse Rotwein, 1/2 Tasse Milch, 1/2 Tasse Schlagsahne, eine Prise Salz, 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt

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Heiße Schokolade ist nur was für Kleinkinder? Weit gefehlt! Mit einer Extra-Zutat wird daraus schnell ein perfekter Glühwein-Ersatz. Hierfür einfach die Schokodrops in einem Topf mit Rotwein, Milch, Sahne und Vanilleextrakt verrühren und langsam erhitzen. Je nach dem, wie süß es werden soll, kann trockener oder lieblicher Rotwein verwendet werden. Und natürlich spielt auch die Wahl der Schokolade eine große Rolle: Naschkatzen können Vollmilchschokolade nehmen, weniger süß wird es mit Zartbitterschokolade.

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Unser Fazit:Die heiße Rotwein-Schokolade hat es wirklich in sich. Aber vor allem: sie schmeckt unglaublich lecker und ist im Handumdrehen gezaubert! Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach, dabei kann man nichts falsch machen. Unsere Variante mit Vollmilchschokolade und lieblichem Rotwein war damit wirklich süß genug. Prädikat: für Naschkatzen absolut empfehlenswert!

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Glühbier

Zutaten: 2 Liter dunkles Bier, 500 ml Sauerkirschsaft, 2 Sternanis, 4 ganze Nelken, Scheiben einer halben Bio-Zitrone, 75 g Honig

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Wein ist nicht Jedermanns Sache! Wer lieber ein Bierchen schlürft, der muss auch um die Weihnachtszeit nicht traurig sein. Denn wenn es Glühwein gibt, dann gibt’s doch auch Glühbier, oder? Hierfür einfach 2 Liter dunkles Bier mit 500 ml Sauerkirschsaft in einem Topf erwärmen. Zwei Sternanis und vier ganze Nelken zusammen mit den Scheiben einer halben Bio-Zitrone in den Topf geben und mit erwärmen. Außerdem 75 g Honig unterrühren und ein wenig vor sich hin ziehen lassen. Fertig ist die herbe Glühmarkt-Alternative!

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Unser Fazit: Wer auf Bier steht, wird das Glühbier lieben! Die würzige Note des dunklen Biers passt viel besser als gedacht zu den weihnachtlichen Gewürzen. Allerdings sollte man nur als echter Biergourmet auf den Honig verzichten. Alle anderen nehmen vielleicht sogar lieber ein bisschen mehr von der natürlichen Süße als die angegebenen 75 g. Im Test haben wir es erst einmal mit weniger Honig versucht – und gleich noch deutlich nachgebessert.

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Würziger Apfelcider

Zutaten: 1,5 Liter Apfelcider, geriebene Schale einer Bio-Orange, 1 Zimtstange, 1 Esslöffel Nelken (gemahlen), etwas Muskatnuss, 2 Esslöffel brauner Zucker, eine Messerspitze Piment, 75 ml Rum

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Apfelcider auf Eis – was gibt es besseres im Sommer? Aber was im Sommer der Hit ist, kann doch auch im Winter nicht verkehrt sein! Mit weihnachtlichen Gewürzen wird aus der sommerlichen Erfrischung eine fruchtige Alternative zum Glühwein. Einfach alle Zutaten in einen großen Topf geben und rund eine Viertelstunde auf niedriger Flamme köcheln lassen. Anschließend mit einer Orangenscheibe garnieren und genießen. So lassen sich die frostigen Temperaturen gleich viel besser aushalten und der nächste Sommerurlaub scheint auch gar nicht mehr so weit entfernt zu sein!

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Unser Fazit: Statt Cider auf Eis, gibt es jetzt Cider heiß! Kaum überraschend, dass die fruchtige Apfelnote wunderbar mit den Wintergewürzen harmoniert. Durch den Rum wird einem dann beim Trinken gleich noch ein bisschen wärmer. Etwas problematisch war es, in der Vorweihnachtszeit Apfelcider zu bekommen. Doch die Mühe (schräge Blicke des Getränkemarkt-Personals inklusive) lohnen sich wirklich, denn der weihnachtlich-würzige Apfelcider schmeckt fast noch besser als der heiß geliebte Glühwein selbst!

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