5 Tipps, wie ihr wieder produktiver werdet

Eure besten Freunde sind die Schlummertaste am Wecker, Youtube-Videos und Netflix? Dann habt auch ihr euch vermutlich schon angsteckt mit der „Aufschieberitis“ alias Prokrastination.

5 Tipps, wie ihr wieder produktiver werdet

Prokrastination gehört für viele Menschen schon zum ganz normalen Alltag. Vor allem Studenten wird nicht selten nachgesagt, dass sie ihre Skills im Aufschieben schon nahezu perfektioniert haben. Verständlich, denn es ist ja auch einfach viel zu schön, am Morgen „noch ein paar Minuten“ länger liegen zu bleiben oder „nur noch eine Folge“ der Lieblingsserie zu suchteln. Ach, wenn man nur einen Preis fürs Prokrastinieren bekommen würde …

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Wir haben für euch 5 Tipps, mit denen ihr euch selbst gegen die liebe „Aufschieberitis“ helfen könnt.

1. Projekte aufteilen

Ihr habt ein riesen Projekt vor euch, das ihr einfach nicht anfangen könnt? Dann ist wohl eine der einfachsten Arten, produktiver zu werden, das Ganze einfach in kleinere Teile zu zerlegen. Denn kleinere Aufgaben sind schneller erledigt und bringen dementsprechend auch mehr Erfolgserlebnisse. Das motiviert! Wer also zum Beispiel eine große Hausarbeit schreiben muss, kann versuchen, sich den Schreibprozess einfach in Kapitel einzuplanen. Dazu kann man sich leichter aufraffen, als zur ganzen Arbeit.

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2. Früher aufstehen

Es ist natürlich eine Sache der Gewohnheit, aber nach ein paar Tagen auch wirklich nicht mehr schwer. Und vor allem hilfreich! Denn wer es sich angewöhnt, jeden Tag eine Stunde früher aufzustehen, hat tagsüber auch dementsprechend mehr Zeit für seine Aufgaben. Und was für die Produktivität genauso wichtig ist, wie das Erledigen der Aufgaben selbst, sind Pausen! Je mehr Zeit man also täglich zur Verfügung hat, desto besser kann man sich diese Zeit auch einteilen. Noch nicht überzeugt? Dann haben wir hier 10 weitere Gründe für euch, warum es sich besonders in einer Stadt wie Augsburg lohnt, früh aus den Federn zu kommen.

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3. Listen, Listen, Listen

Wer wirklich effektiv gegen Prokrastination vorgehen will, sollte sich schnell mit dem Gedanken anfreunden, dass To-Do-Listen künftig zum Alltag gehören. Denn eine Grundvoraussetzung für Produktivität ist es, überhaupt einen Überblick über die täglichen Aufgaben zu haben. Und seien wir mal ehrlich: Was ist befriedigender, als dieses kleine Häkchen in der Liste zu setzen? Wer das Ganze noch eine Stufe weiter gehen will, der kann sich ein Bullet-Journal anlegen – die Profi-Version der einfachen To-Do-Liste. Wie das Ganze funktioniert, könnt ihr hier nachlesen.

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4. Bäume pflanzen

Wer mehr auf technische Hilfsmittelchen steht, als auf Zettel und Stift, der findet im Internet ein riesiges Angebot an Apps, die gegen Prokrastination helfen sollen. Denn das Smartphone ist, wie wir alle wissen, der schlimmste Produktivitäts-Killer. Eine meiner Meinung nach ziemlich witzige Art, um nicht ständig vom Handy unterbrochen zu werden, ist die App „Forest“. Für alle 30 Minuten, in denen man die Finger vom Smartphone lässt, wird virtuell ein Baum gepflanzt. Hat man genügend Bäume gesammelt, werden sogar reale Bäume gepflanzt. Man wird also produktiver und tut gleichzeitig etwas Gutes!

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5. Einen produktiven Ort suchen

Ihr werdet zuhause ständig abgelenkt oder seid dort in Versuchung zu chillen? Dann macht euch am Besten einfach auf die Suche nach einem Ort, an dem ihr euch konzentrieren könnt! Das kann für den einen die Unibibliothek sein, für den anderen das Lieblingscafé in der Innenstadt oder auch der Siebentischwald. Egal wo euer Ort ist, versucht euch eine Routine anzugewöhnen und immer dort hinzugehen, wenn ihr Aufgaben erledigen müsst. Ihr werdet sehen, wie schnell ihr einen Unterschied merkt!

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Natürlich ist es immer leichter gesagt, als getan. Als selbst ernannter Prokrastinations-Profi weiß ich das selbst nur zu gut. Doch im Endeffekt ist man selbst dafür verantwortlich, sich aufzuraffen und loszulegen. Also das nächste Mal keine Zeit damit verschwenden, eine gute Ausrede zu suchen, sondern einfach machen!

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