5 nachhaltige Apps und Plattformen für ein grüneres Leben

Nachhaltig leben ist der Trend schlechthin. Doch wie geht das überhaupt? Wir haben Apps und Plattformen herausgesucht, die dabei unterstützen sollen.

5 nachhaltige Apps und Plattformen für ein grüneres Leben

Die Ozeane sind verschmutzt, die Luftqualität wird schlechter und die Temperaturen steigen. Das eigene Leben nachhaltiger zu gestalten ist der erste Schritt, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Doch wie geht Nachhaltigkeit überhaupt? Diese Apps und Plattformen helfen auf die Sprünge:

Ecosia

Im Internet surfen und so Bäume pflanzen? Das ist möglich mit der Suchmaschine „Ecosia“. Diese gibt es als App für das Smartphone oder auch als Browser-Erweiterung, bei der lediglich die Suche in der Adresszeile verändert wird. Mit jeder Eingabe werden Bäume in Regionen gepflanzt, wo sie am dringendsten benötigt wurden. Ein weiteres Plus: Ecosia wird zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben. Damit sind sie nicht nur klimaneutral, sondern sogar klimafreundlich.

Für: Android und iOS, Erweiterung für Webbrowser

Klimakompass

Nachhaltig zu leben ist gar nicht so einfach, denn es gibt viele Dinge, die beachtet werden können. Die Anwendung „Klimakompass“ soll dabei unterstützen. Berechnungen zu bestimmten Kategorien zeigen an, wie hoch der eigene CO2-Verbrauch ist und geben einen Überblick. Damit kann der Verbrauch in bestimmten Bereichen gezielt optimiert werden. Dazu gibt es verschiedene Challenges, die zusätzlich anspornen und dabei helfen Stück für Stück nachhaltiger zu leben.

Für: Android und iOS

LENA

Genauso wie der Klimakompass zeigt dir die Plattform „LENA“, wie das eigene Leben nachhaltiger gestaltet werden kann. NutzerInnen können selbst entscheiden, welche Lebensbereiche sie verbessern wollen. Zu diesen Bereichen zählen Alltag, Energie, Wohnen sowie Reisen und Mobilität. Für eine bessere Vorstellung wird der CO2-Verbrauch in gefahrene Kilometer umgerechnet. Eine Besonderheit: Mit jeder nachhaltigen Handlung können Punkte für das Ranking gesammelt werden.

Für: Anwendung auf Website

Too Good To Go

Ein Problem, über das bereits viel diskutiert wurde: Übrig gebliebene Lebensmittel von Supermärkten und Co., die eigentlich noch essbar wären, landen täglich in der Mülltonne. Das sind Tonnen verschwendetes Essen. Die App „Too Good To Go“ soll Abhilfe schaffen. Sie zeigt Restaurants und Bäcker in der Nähe an, die noch Waren übrighaben. Mit einem Klick kann die Ware reserviert und zu einem geringen Preis abgeholt werden. Gut für die Umwelt sowie für den eigenen Geldbeutel.

Für: Android und iOS

EUFIC

Das „European Food Information Council“, auch „EUFIC“ genannt, bietet auf seiner Website wertvolle Tipps für eine gesündere sowie nachhaltigere Ernährung und Lebensweise. Dafür veröffentlichen sie nicht nur wissenschaftliche Informationen, sondern geben auch praktische Tipps. Als neues Tool hinzugekommen ist eine interaktive Karte, die anzeigt, welches Obst und Gemüse in welchen Ländern gerade Saison hat. Zu finden sind rund 200 Obst- und Gemüsesorten.

Für: Anwendung auf Website

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