So cool war der Modularauftakt

Seit Wochen laufen die Vorbereitungen und die Stimmung steigt: Gestern war es dann soweit - das Modular Festival ist wieder geöffnet!

So cool war der Modularauftakt

Gestern öffnete das langersehnte Modular Festival in Augsburg endlich seine Pforten und wir waren natürlich mittendrin. Von gutem Essen, verrückten Erfahrungen über klasse Bands bis hin zum Tanzen im strömenden Regen – gestern war wirklich alles dabei.

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Let's go to Modular

Die Vorfreude war groß, das gekühlte Wegbier in der Hand und auf ging es zum Festivalgelände am Wittelsbacher Park. Doch es hatten anscheinend noch weitere 1000 Leute beschlossen um dieselbe Uhrzeit anzureisen und die gefühlt 10 Kilometer lange Schlange zog sich über den gesamten Bürgersteig. Aber davon lassen wir uns natürlich nicht die Laune verderben und mit lustigen Gesprächen und gutem Bier, ging es dann doch relativ schnell auf das Festivalgelände.

Here we go

Empfangen wurden wir von den wunderbaren Klängen von John Garner. Welche erst am Dienstag bei uns im Büro eine grandiose Show hinlegten und nun live auf der Bühne am Turm perfekt performten. Gute Stimmung und klasse Auftritt! Weiter ging es mit ÄTNA, die mir davor noch nicht allzu bekannt waren. Ruhige Keyboardbeats und kraftvolle Stimmen konnten sofort mein musikalisches Herz erobern. Hut ab für den klasse Auftritt und meine Spotify Playlist wurde gestern um einen wunderbaren Interpreten erweitert.

Im Laufe des Tages knurrte uns natürlich auch mal der Magen, aber auf dem Modular Festival mussten wir auf keinen Fall hungrig bleiben. Von Burger, Currywurst, Burritos über Crêpe bis hin zu Flammkuchen – hier wird wirklich jeder glücklich und satt!

Am meisten habe ich mich auf die Kieler Jungs von Leoniden gefreut. Bei den rockigen Liedern wie Nevermind, 1990 oder Sisters schlug mein Fangirlherz schon um einiges höher und hier muss ich auch wiedersagen: Top Show, gute Performance und atemberaubende Stimmung!

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Natürlich war nicht nur musikalisch und kulinarisch einiges geboten, sondern es gibt auch zahlreiche Stände, an denen man super coole Sachen selbst herstellen kann. Do it yourself ist hier das Motto. Beim DIY Merchstand kann man sich ganz einfach und für wenig Geld, beispielsweise Jutebeutel mit hipen Modulardesigns bedrucken. Schon mal von Barfußsandalen gehört? Auf dem Modular könnt ihr ganz einfach eure eigenen ganz individuell gestalten. Hingucker auf jedem Festival!

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Ein bekanntes Gesicht konnten wir auch auf der Zeltbühne entdecken. Ala Cya, welche auch schon bei unseren Wohnzimmerkonzerten performte, ließ auch auf dem Modular die Herzen der Zuschauer höherschlagen. Mit ruhigen und wunderschönen Texten und Melodien wurden die Zuhöhrer in eine andere Welt entführt.

Dancing in the Rain

Der Höhepunkt des Abends war natürlich der Auftritt von Olli Schulz. Kurz vor dem Auftritt meinte es das Wetter jedoch nicht so gut mit uns und es begann zu regnen. Aber schließlich gehört das Tanzen im Regen zu jedem guten Festival dazu! Tipp: Dank den Jungs und Mädels von swa wurden wir mit sexy Regencapes versorgt. Auch wenn der Kampf darum ein bisschen holprig war, ging es für uns dann gut eingepackt zur Bühne am Turm. Olli Schulz, den ich davor nur aus Fernsehen und Podcast kannte, überzeugt mich und auch alle anderen Konzertbesucher von seiner Leistung am Mikro und an der Gitarre.

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Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Modularauftakt!

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