Modular Volunteers - Augsburgs Helden hinter den Kulissen

Drei Tage lang konnten die Augsburger im Wittelsbacher Park wieder chillen, feiern und die Musik genießen. Dass dies jedoch ohne die Arbeit der 400 ehrenamtlichen Helfer nicht möglich wäre, vergessen die meisten.

Modular Volunteers - Augsburgs Helden hinter den Kulissen

Ein paar Bierchen gekippt, Bands geguckt und Burger verdrückt und schwupps - schon ist es wieder vorbei, das diesjährige Modular. Die für viele Augsburger schönste Zeit des Jahres war auch heuer ein Erlebnis, dass sich selbst von anfänglichen Lautstärkebeschwerden und schlechtem Wetter nicht vermiesen ließ. Dass das Festival jedes Mal sein Bestes gibt, um uns ein abwechslungsreiches, unterhaltendes Wochenende zu bieten, liegt vor allem an den rund 400 ehrenamtlichen Helfern, den Volunteers. (Größtenteils) jungen Leuten, die genauso das Recht auf einen entspannten Festivalbesuch hätten wie alle anderen, aber stattdessen ihre wertvolle Zeit dafür nutzen, um uns ein reibungsloses Modular zu ermöglichen. Und das wird gerne schnell mal vergessen.

Wer nicht von Haus aus eine altruistische Ader hat und sich jetzt die Frage stellt „Warum soll ich mich freiwillig melden?“ dem könnten wir natürlich entgegnen, dass eine Teilnahme als Volunteer genauso spannend, lustig und lehrreich ist wie wichtig, aber das wollen wir Redakteure, die (bisher) noch nie selbst mitgewirkt haben, uns nicht anmaßen. Deshalb haben wir unser Filmequipment gepackt und sind während den drei Tagen hinter den Kulissen des Festivals unterwegs gewesen, um die wahren Helden des Modulars für sich sprechen zu lassen:

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Wir haben jedenfalls großen Respekt vor der Arbeit, die die Volunteers Jahr für Jahr schultern und das ganz egal, in welchem Bereich sie auch arbeiten. Deshalb ein unbeschreiblich großes Danke an alle Crewmitglieder, ihr seid die Besten!

Und wohin es das Modular im nächsten Jahr auch ziehen mag - Ohne Volunteers gibt es kein Festival.

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