Der Modular Freitag

Der zweite Modular Tag ist vorbei und auch dieses Mal möchten wir unsere Highlights mit euch teilen.

Der Modular Freitag

Unglaublich. Inzwischen ist schon der zweite Festivaltag verstrichen. Für uns gab es auch gestern wieder jede Menge Höhepunkte.

Eine ordentliche Portion Hip-Hop Als Hip-Hop Liebhaber kam ich am Freitag voll auf meine Kosten. „Rapatoi“ brachten die alte Schule in die Fuggerstadt und spendierten uns obendrauf einen exklusiven Freestyle für „Hallo Augsburg“. Da schlug mein Herz ja schon für einen Moment höher. „Shacke One“ lieferte Punchlines und „Afrob“ entführte das Publikum in die Epoche der golden Era . Auch „Errdeka“ präsentierte sich bei seinem Heimspiel von seiner besten Seite und heizte die Stimmung für den Headliner des Tages ein: „Trettmann“. Ich bin heute morgen mit Dancehall Rhythmen und Autotune im Ohr aufgewacht. Das sagt wohl alles.

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Meine Entdeckung: Neufundland Eine Band, die ich persönlich zuvor nicht kannte, mich aber musikalisch auf ganzer Ebene überzeugen konnte, war „Neufundland“. Energiegeladene Songs gepaart mit emotionalen Balladen, sorgten für die besondere Abwechslung an einem sonst sehr Hip-Hop lastigen Tag. Meine Spotify Playlist ist jetzt auch um einige Songs reicher.

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Bekannte Gesichter Unsere Verehrung für „Roberto Bianco & die Abbrunzati Boys“ haben wir ja schon an der ein oder anderen Stelle zum Ausdruck gebracht. Spätestens seit dem Wohnzimmerkonzert ist unsere Redaktion von immer wiederkehrenden Italo Melodien befallen, die sich tief in den Gehörgang eingenistet haben. Es hat uns also sehr gefreut die Jungs nochmals live auf dem Modular Festival zu sehen. Dieser Meinung war wohl auch die Crowd. Der Menschenandrang war enorm und die Stimmung hätten sich vermutlich einige der bereits etablierteren Artists gewünscht.

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Rahmenprogramm Alles zum Rahmenprogramm findet ihr in unserer übersichtlichen Facebook Galerie. Was mich gestern besonders in den Bann gezogen hat, waren die Street Artists. Passend zum Hip-Hop Flair verbrachte ich einige ruhige Momente am See und schaute den Sprayern über die Schulter. Das klackern der Kugel und der gleichmäßige Klang der Spraydose kann ganz schön meditativ wirken.

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Hier gibt es den Tag auch nochmal als Video:

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Doch am Ende des Tages sind es gar nicht so sehr die Bands und das, was man konkret machen kann. Es ist die einzigartige Atmosphäre. Es ist dieses Gefühl, wenn man alte Gesichter trifft. Die Gänsehaut, wenn ganz Augsburg an einem schönen Tag zusammen kommt und eine unvergleichliche Gemeinschaft über der Stadt schwebt. Das ist es, was das Modular so besonders macht.

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