Mategroup – Dein Partner für Events mit Kumpelfeeling

Du findest in Augsburg ist zu wenig los? Die Mategroup könnte dafür sorgen, dass sich das in Zukunft ändern wird.

Mategroup – Dein Partner für Events mit Kumpelfeeling

Wir lieben Augsburg. Gut, das ist nichts wirklich neues. Das zeigen wir schließlich mit unserem Content jeden Tag. Es gibt aber immer mehr Menschen, Firmen und Organisationen, die genauso ein Herz für die Fuggerstadt besitzen und es in ihrem Handeln ausleben. Die Mategroup hängt auch sehr am schönen Augschburg und möchte dabei helfen, dass sie zumindest im Event-Bereich ihr volles Potential entfaltet. Diese Mission verfolgt die heimische Agentur sogar schon länger, als die meisten wissen dürften.

Federführung beim Modular

Begonnen hat alles mit Geschäftsführer Christoph Elwert. Nach seinem BWL und VWL Studium in Augsburg hat er sich sofort selbstständig gemacht und die Mategroup gegründet. Eine kleine Eventagentur, die eine unserer liebsten Veranstaltungen von Anfang an (mit)betreut hat: das Modular Festival. Es begann mit einer eigenen Bühne, die das Team kuratieren durfte und schnell kamen immer mehr Organisationsaufgeben hinzu. Bis 2014 waren sie als Agentur engagiert, 2015 wurde Christoph zum Festivalleiter und seine Crew folgte recht bald in den offiziellen Modular-Apparat. Unter den fähigen Händen und kreativen Köpfen der Mategroup wurde das Festival über einige Jahre hinweg zu dem Publikumsliebling, der es heute ist.

In diesem Jahr hat Christoph den Führungsstab an Patrick Jung weitergegeben, unter anderem auch um sich wieder mehr der Mategroup widmen zu können. „Nach neun Jahren war der Wunsch da, etwas anderes zu machen. Das Modular ist mittlerweile zu etwas komplett Eigenständigen geworden“, erzählt der ehemalige Festivalleiter. Er schätzt die Freiheit, die dem Team bei der Durchführung des Modulars gegeben wurde. „Der Stadtjugendring hat einen sehr viel machen lassen, es sind dabei einige Konzepte mit viel Herzblut entstanden wie die Festival-Zentrale oder -Zeitschrift.“ Diesen kreativen Spirit möchte die Mategroup mit in ihren Agentur-Alltag nehmen und in anderen Projekten umzusetzen.

Alles unter einem Dach

So ist die Marke „Gebrüder Elwert“ ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzepts. Die Marke basiert auf einer Idee, die Christoph mit seinem Bruder hatte: den selbst hergestellten Kräuterschnaps ihrer Eltern zu vertreiben, der in ihrem Heimatdorf schon ziemlich viel Anklang gefunden hat. Schnell wurde das Sortiment um Gin, Pfeffi und diverse Teesorten erweitert und 2014 zu einem zweiten Standbein für die Mategroup. Dabei blieb es auch nicht, mit der Färberei als Lokal für regionale und erschwingliche Genüsse und dem neuen Tante Frizzante & Herr Brand Flagship-Store kamen Baustein für Baustein zum Angebot der Agentur dazu. Wichtige Bestandteile für das einzigartige Konzept: Eine Event Agentur, die alles anbieten kann. Catering, Spirituosen, Ticketing, Akkreditierung und Marketing. „Wir sind ein Full Service Dienstleister für Dinge, die man mit seinen Kumpels macht – Essen, Trinken, Feiern“, erklärt Christoph. Dabei auf eigene Firmen setzen zu können, erleichtere die Arbeit um einiges.

Große Pläne fürs neue Jahr

Jetzt kehrt aber nach dem Modular, dem Umzug ins neue Büro und der Eröffnung des Flagship-Stores erstmal etwas Ruhe ein im Hause Mategroup. Trotzdem wird aber schon fleißig für 2020 geplant. So soll nicht nur eine eigene, lokale Ticketplattform entstehen, sondern auch ein Indoor Festival im November nächsten Jahres stattfinden, dass sich an den Brachnengrößen Reeperbahn Festival oder C/O Pop orientieren wird. Neben Konzerten wird es dann beispielsweise einen Konferenzteil geben, um die Branche nach Augsburg zu holen. Wichtig sei, die lokale Szene miteinzubeziehen und den Nachwuchs zu fördern. Ziel des Festivals: Augsburg als Austragungsort in den Fokus der Tourneeveranstalter und Booker zu rücken. „Ich finde schon, dass wir geile Locations haben“, findet Christoph. „Deshalb sorgen wir dafür, dass das auch die anderen erkennen.“

„Viele Leute leben gar nicht mehr die Konzertkultur, sondern nur nach Playlisten“

Auch bei der Nachfragesituation der jungen Augsburger müsse angepackt werden. „Viele Leute leben gar nicht mehr die Konzertkultur, sondern nur nach Playlisten“, schildert der Kopf der Agentur. „Du bekommst den Soundtrack für deinen Tag einfach schon, weil Spotify alles vorgibt“. Dementsprechend müssten die Leute in Zeiten, wo viele nur noch die Aufmerksamkeitsspanne einer Instastory haben, in ihrem Konsumverhalten wieder etwas umerzogen werden. Christoph beschreibt es folgendermaßen: „Es wäre schön, wenn man sich wieder auf etwas besinnt, wo man sagt: Ich geh mal wieder eineinhalb Stunden auf ein Konzert“.

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