5 Tipps für mehr Kreativität im Alltag

Kreativ sein kann jeder, aber was macht man, wenn die Muse einen einfach nicht küssen möchte?

5 Tipps für mehr Kreativität im Alltag

Jeder kann kreativ sein, es ist keine mysteriöse Gabe, die nur Musik-Genies oder herausragende Maler*innen betrifft. Manche schaffen es nur mehr, die im Inneren schlummernde Kreativität, im Alltag auszuleben, als andere. Dabei ist es für das tägliche Leben ungemein bereichernd von den vorgegebenen Denkstrukturen abzuweichen und die Dinge aus anderen Perspektiven zu betrachten. Diese 5 Techniken helfen euch, eure Kreativität im Alltag zu fördern.

1. Digitaler Detox

Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter geworden und das Bedürfnis immer „up to date“ zu sein, ist übermächtig. Klar eignen sich Instagram & Co. auch super als Inspirationsquelle, sie können aber ganz schnell zum Kreativitätskiller mutieren. Wenn ihr euch also das nächste Mal dabei ertappt, wie ihr wieder ganz unbewusst nach dem Handy greift, gedankenlos durch eure Social Media Kanäle scrollt, oder euch vor dem Laptop von Netflix berieseln lasst, überwindet euch dazu, diese Geräte einfach mal abzuschalten und euren Gedanken freien Lauf zu lassen! Alternativ lohnt sich der Griff zu einem Buch, das die Gehirnsäfte bewusst in Wallung bringt.

2. Weiterbilden

Ist man erstmal mit der Schule oder Uni fertig und im Berufsleben angekommen, kann es schwer fallen, sich in anderen Themenbereichen weiterzubilden. Doch je größer das eigene Wissen ist, desto größer ist auch der Ideenpool aus dem ihr schöpfen könnt. Das Schöne ist, dass ihr selbst entscheiden könnt, worüber ihr mehr erfahren wollt und womit ihr euch beschäftigt. Sei es Sachbücher lesen, Kurse belegen, mehr Zeit ins Kochen investieren, oder ein neues Hobby wie die Fotografie aufnehmen: Die Möglichkeiten sind vielfältig.

3. Pausen einlegen

Wenn ihr das Gefühl habt, bei einem Projekt nicht weiterzukommen und eure Gedanken einfach nur festgefahren sind, hilft es oft, sich erstmal der Situation zu entziehen und seine Gedanken auf etwas ganz Anderes zu lenken, um den Kopf frei zu bekommen. Ein Spaziergang an der frischen Luft, aufräumen oder eine entspannende Dusche wirken manchmal wahre Wunder.

4. Inspirations-Board

Besorgt euch eine Pinnwand, an der ihr Bilder, Sprüche, Wörter, Farben, oder eben einfach alles, was ihr schön findet und euch so inspiriert, anpinnen könnt. Falls ihr dann mal wieder in einem Kreativitätsloch seid, kann euch ein Blick auf euer Board wieder neuen Schwung geben.

5. Alltagsstrukturen aufbrechen

Jeden Tag derselbe Ablauf, dieselben Wege und dasselbe Lieblingsrestaurant in der Mittagspause, klar, dass dabei irgendwann die Inspiration flöten geht. Nehmt euch also mal bewusst Zeit und überlegt, was sich in eurem Alltag ganz einfach verändern lässt. Zum Beispiel mal das Fahrrad zu nehmen, statt die Tram. So könnt ihr neue Straßen, Läden und vielleicht sogar ein neues Lieblingsrestaurant entdecken.

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