6 Gründe, warum jeder eine Katze braucht

Cat content = best content. Das sieht nicht nur das Internet so, sondern auch wir. Deshalb haben wir uns der Frage gestellt: Warum jeder und jede eine Katze braucht.

6 Gründe, warum jeder eine Katze braucht

Samtpfoten, Schnurrkugeln oder Schmusemonster – Katzen sind einfach ein Wunder der Natur und ein Phänomen für sich. Die Anschaffung einer Fellnase ist aber keineswegs nur für crazy Cat Ladies oder diejenigen, die einen Tiger besitzen wollen und nicht Mike Tyson heißen. Die Wärmeflaschen auf vier Beinen sind definitiv eine Bereicherung für jedes Leben. Warum? Wir haben 6 Gründe gefunden.

1. Katzen sind gut für die Gesundheit

Glaubst Du nicht? Studien haben bewiesen: Streichelst Du eine Katze, werden vermehrt Glückshormone ausgeschüttet, während gleichzeitig die Produktion von Stresshormonen abnimmt. Es entsteht ein Entspannungseffekt, der durch das Schnurren noch zusätzlich verstärkt wird. Da so also der Stresspegel positiv beeinflusst wird, reduziert sich dadurch auch das gleichzeitig das Krankheitsrisiko. Ein Hoch auf Dr. Miau!

2. Du bekommst liebevolle Geschenke

Eine ganze, halbe oder stückchenhafte Maus, ein halbtoter Vogel oder in richtig abgefahrenen Fällen auch mal ein malträtierter Frosch: Liegt die letzte Beute eures Stubentigers vor der Haustür, heißt die richtige Reaktion nicht „Bäh!“ sondern „Danke“ und eine ordentliche Schmuserunde. Denn die dargebotene Fleischbeschau ist eines der herzlichsten Geschenke, die Du bekommen kannst. Wer also zu wenig Aufmerksamkeit von seinen Freunden bekommt, erhält sie von seiner Katze umso mehr.

3. Perfekte Vorbereitung für eigene Kinder

Der eigene Nachwuchs lässt noch auf sich warten, aber Du willst schon mal üben? Dann ist eine Katze genau das Richtige! Die Fellknäule sind nämlich Baby und Teenager in einem – praktisch. Hilfsbedürftig und mit genauso häufigem Appetit und Stuhlgang wie ein Baby, stur und schnell eingeschnappt wie ein Teenie. Außerdem machen wir uns abends genauso Sorgen, wenn sie nicht vor Sonnenuntergang nach Hause gekommen sind.

4. Du kannst Deinen Social Media Fame rasant vergrößern ;)

Du willst deine Likes auf Facebook und Insta nach oben schrauben? Views auf Youtube sammeln? Karma-Millionär auf Jodel werden? Dann mach deine Miezi zum Star! Als KatzenbesitzerIn schießt man sich sowieso die SIM Karte mit Bildern der eigenen Katze voll, die dann natürlich erstmal an weitere Anhänger des Kults der Samtpfote im Freundeskreis verschickt werden. Warum also nicht auch gleich mit der Social Media Welt teilen und auf der Welle des Erfolgs schwimmen?

5. Du hast immer eine super Ausrede parat

Und damit meinen wir nicht das berühmte „Mein Hund hat die Hausaufgaben gefressen“-Szenario. Du konntest für die Klausur nicht lernen? Leider lag die Katze auf den Unterlagen und die darf dann natürlich auf keinen Fall geweckt werden. In der E-Mail etwas geschrieben, das Du später bereust? Sorry, war zwar kein Mausrutscher, aber da wurde das Keyboard kurz zum Catwalk. Und natürlich der Klassiker: Warum riecht es auf einmal so komisch? Ihr erratet es schon: Die Katze war’s.

6. Kostenloses Entertainment

Wer braucht schon Trash-TV oder Netflix, um sich die Langeweile zu vertreiben, wenn Du rund um die Uhr das beste Entertainment bekommen kannst, das Mutter Natur zu bieten hat? Einer Katze beim Putzen, Jagen oder Sprünge-Nicht-Schaffen zuzuschauen ist unterhaltsamer als Dschungelcamp und Mitten im Leben zusammen. Die Schnurris bei der schmalen Gratwanderung zwischen perfektionierter Anmut und absoluter Tollpatschigkeit zu beobachten ist einfach nur phänomenal.

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