5 Tipps für den perfekten Espresso

Du bekommst es einfach nicht hin, einen Espresso zuzubereiten, der dir richtig gut schmeckt und weißt nicht, woran es liegt? Dann haben wir ein paar Tipps für dich.

5 Tipps für den perfekten Espresso

Genau wie beim Wein ist auch das Kaffeetrinken eine Wissenschaft für sich. Besonders der Espresso zählt dabei als die „Königsdisziplin“, denn bei der Zubereitung kann man schnell Fehler machen. Doch wie schafft man es, seinen perfekten Espresso zu finden? Wir haben ein paar Tipps für euch.

Der richtige Kaffee

Essentiell ist für die Zubereitung eines perfekten Espresso natürlich die Kaffeebohne selbst. Denn egal wie geschickt ihr mit dem Siebträger umgehen könnt oder wie teuer eure Maschine ist – wie gut kann das Ergebnis schon werden, wenn die Bohne schlecht ist? Daher lohnt es sich auf jeden Fall, auch mal ein paar Euro mehr in einen qualitativ hochwertigen Kaffee zu investieren! Achten solltet ihr dabei vor allem darauf, dass er frisch geröstet und natürlich fair gehandelt wurde. Noch dazu werdet ihr schnell merken, dass es wirklich einen deutlichen Unterschied macht, wenn ihr eure Espressobohnen nicht bereits gemahlen kauft oder sie im Laden mahlen lasst, sondern sie selbst direkt vor der Zubereitung frisch mahlt. So könnt ihr sicher sein, dass auch wirklich alle der leckeren Aromen der Kaffeebohne in euren Espresso kommen.

Auf den Mahlgrad kommt es an

Neben den richtigen Kaffeebohnen ist aber auch der Mahlgrad ein wichtiger Schlüsselfaktor bei der Zubereitung eures Kaffees. Denn wenn euch euer Espresso sauer, wässrig oder bitter vorkommt, könnte das durchaus an der Einstellung des Mahlgrads liegen. Grundsätzlich sollten Espressobohnen sehr fein gemahlen werden – doch auch das hängt natürlich von eurem Geschmack ab. Ist euch euer Kaffee zu wässrig? Dann läuft das Wasser vermutlich zu schnell durch. Das heißt, ihr solltet die Bohnen das nächste Mal etwas feiner mahlen. Wollt ihr euren Espresso schwächer? Dann lieber etwas gröber mahlen.

Die richtige Kaffeemaschine

Was die Maschinen angeht gibt es heutzutage wirklich eine riesige Auswahl von Alternativen – vom Vollautomaten bis zur Siebträgermaschine. Letztere bleibt bei der Zubereitung eines genialen Espressos nach wie vor ungeschlagen. Doch preislich ist so eine Siebträgermaschine wirklich nicht für jeden erschwinglich. Aber keine Sorge, auch mit einer anderen Maschine könnt ihr leckeren Kaffee zaubern. Mein Favorit ist auf jeden Fall der gute alte Espressokocher, der meiner Meinung nach wirklich überraschend gute Ergebnisse liefert und nicht teuer anzuschaffen ist. Diese Kult-Kanne habt ihr garantiert schon in unzähligen Läden gesehen und vermutlich sowieso schon irgendwo bei euch in der Wohnung rumstehen. Man muss also nicht unbedingt in teure Maschinen investieren, um euren perfekten Espresso zubereiten zu können.

Probieren, probieren, probieren

Diese Tipps sind natürlich nur ein kleiner Ansatzpunkt – denn genauso wie auf den Kaffee selbst, die Maschine und den Mahlgrad kommt es auch auf eure persönliche Geschicklichkeit und vor allem euren Geschmack an. Auch wenn man an dieser Stelle noch unzählige weitere Tipps anführen könnte, ist der wichtigste, einfach zu probieren! Man muss also wirklich kein italienischer Kaffee-Profi sein, um den perfekten Espresso zu finden. Denn wenn der Kaffee nicht schmeckt, gibt es immer einen ganz plausiblen Grund dafür – ihr müsst ihn nur herausfinden. Also testet einfach mal verschiedene Dosierungen, Mahlgrade und auch Kaffeesorten. Mit ein paar Versuchen werdet auch ihr bestimmt bald zum Espresso-Profi!

Einen professionellen Kaffee-Kurs belegen

Ihr wollt lieber professionelle Hilfe von Profis? Dann solltet ihr mal bei der Schwarzen Kiste vorbeischauen. Denn dort gibt es nicht nur einen richtig leckeren Kaffee, sondern bieten die Baristas auch spezielle Kaffee-Kurse an, bei denen ihr beispielsweise lernen könnt, welche verschiedenen Brühmethoden es gibt oder auch, wie man ganz einfach besondere Latte Art hinbekommt. Alle Infos dazu findet ihr auf der Website der Schwarzen Kiste.

Logo