Die 5 Typen des Geschenke-Käufers

Weihnachten ist die Zeit der Liebe, der Familie... und natürlich der Geschenke. Beim Advents-Shopping zeigen sich dabei die unterschiedlichsten Charaktere, die auf der Suche nach Präsenten für ihre Liebsten sind.

Die 5 Typen des Geschenke-Käufers

Weihnachten = Shoppingzeit. Früher oder später erwischt es jeden, denn irgendwie muss dann trotz aller Vorsätze bei den Liebsten doch etwas unter dem Baum liegen. Dementsprechend werden die lokalen Läden und Einkaufscenter gestürmt und die Regale leergekauft. Kapitalismus, yay! „Jingle sells“, „Ihr Kinderlein kommerz“, „Süßer die Kassen nie klingeln“ - ihr versteht schon. Führende Wissenschaftler und Experten (also wir) haben bei der Analyse dieses Phänomens erkannt, dass sich 10 Typen herauskristallisieren, die sich der alljährlichen Knechtschaft der teuren Tradition für mehr Liebe auf der Welt unterwerfen.

Der Auf-den-letzten-Drücker-Shopper

Die weitverbreitetste Art des Weihnachts-Einkäufers, die ihre Faulheit den Advent über an einem Tag (meistens den 23.12.) in stressigen Stunden ausgleichen müssen (was sie sich selber eingebrockt haben).

Der frühe Vogel

Dieses Exemplar ist das genaue Gegenteil. Er hat schon viele Wochen vorher alle Geschenke (natürlich perfekt auf die beschenkte Person abgestimmt) zusammengekauft und schiebt bis Weihnachten eine ruhige (Christbaum)Kugel. Langweilig!

Der Schnäppchen-Jäger

Der Schwabe unter den Shoppern. Sein Arsenal an Coupons ist besser bestückt als der Beutel des Weihnachtsmanns. Sein Adlerauge findet jedes noch so kleingedruckte Sonderangebot. Ihn erkennt man an Sätzen wie „Moment! Man bekommt bei der 2 für 1 Aktion keine 20% mehr auf das 5€-Shirt?!“

Der Amazone

Dieser Typ hat das Game verstanden. Warum auch mit der Konkurrenz beim Battle Royale des Einzelhandels kloppen, wenn man auch gemütlich daheim ein paar Bestell-Buttons drücken kann. „Wie? Dadurch macht man das Leben der armen Paket-Kuriere schlimmer, die mehr ausgebeutet werden als die Elfen in der Weihnachtswerkstatt? Ich dachte immer, die sind so schnell weg, weil sie schüchtern sind!“

Der Bastler

DIY ist kein Konzept, sondern eine Lebenseinstellung. Wer einen kleinen Geldbeutel hat oder in einem anderen Leben Grundschulmausi geworden wäre, schnappt die Bastelsachen und lässt die kreative Sau raus. Erst wenn der Plätzchenduft im ganzen Haus durch Kleberdämpfe vertrieben wurde, fühlt sich dieser Typ in seinem Habitat wohl. Und Selbstgemachtes ist ja eh der größte Liebesbeweis! (versuchen sich zumindest die Beschenkten dann einzureden)

Welchen Typen seid ihr sonst noch begegnet?

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