10 Dinge, die in Augsburg unmöglich sind

Schon mal am Friedensfest vor verschlossenen Ladentüren gestanden? Ja? Willkommen im Club.

10 Dinge, die in Augsburg unmöglich sind

Augsburg ist wunderbar. Hier zu leben ist ein Träumchen und wer hier einmal eine Zeit lang verbracht hat, will auch gar nicht mehr wirklich weg. Augsburg ist eine Stadt mit tausend Möglichkeiten - doch es gibt auch so ein paar Dinge, die einfach unmöglich sind.

Beim Autofahren von keiner Baustelle ausgebremst zu werden

Baustellen sind wie Gremlins: hässlich, nerven und werden über Nacht irgendwie immer mehr.

Sich nicht das „sch“ als Wortendung angewöhnen

Ja woisch, irgendwann erwischt’s jeden. Kennsch sicher, oder?

Niemals dem König zu begegnen

Er ist überall - mal mit, mal ohne Schuhe.

Jedes Jahr perfekt auf die Feiertage vorbereitet sein

Durch den zusätzlichen Feiertag am 8.8. ist der Augsburger besonders gefährdet, spontan vor verschlossenen Türen zu stehen.

Eine reibungslose Fahrt mit den Öffis

„Verspätung wegen hohen Verkehrsaufkommens“ is life.

Feiern zu gehen, ohne nicht mindestens einmal beim Arkadas zu landen

Niemand will zugeben, dass ihm der Döner schmeckt, aber sein betrunkenes Ich weiß es besser.

Abends/Am Wochenende einen Parkplatz in der Innenstadt finden

Guck mal, da vorne ist noch was fr… ach Mist, doch nur ein Smart.

Keine Ahnung zu haben, was die Brezn ist

Das muss echt ein tolles Lokal sein, wenn das alle immer auf Jodel oder in Online-Kommentaren empfehlen!

Bei „Eine Insel mit zwei Bergen“ nicht mitsingen zu können

… mit zwei Tunnels und Geleisen und so weiter und so fort, ge?

Sich nicht in Augsburg zu verlieben

Ihr wisst, dass es so ist.

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