Home-Office like a Pro – 6 Tipps wie Du auch Zuhause produktiv bist

Im Home-Office kannst Du nicht produktiv sein? Ganz im Gegenteil! Wir haben einige Tipps für Dich, wie du zur Home-Office-Queen/zum Home-Office-King wirst!

Home-Office like a Pro – 6 Tipps wie Du auch Zuhause produktiv bist

Viele Menschen weltweit verlegen ihren Arbeitsplatz aktuell ins Homeoffice. Gar nicht so einfach, hier konzentriert zu bleiben, dank all den Ablenkungen und Prokrastinations-Möglichkeiten um Dich herum, denkst Du? Dann haben wir einige Tipps für Dich, wie du im Homeoffice mindestens genauso produktiv sein kannst, wie im Büro. Let’s go!

1. Raus aus dem Schlafanzug

So verlockend und klischeehaft es auch ist, im Bett mit Schlafanzug zu arbeiten, bringt das auf Dauer nicht nur Rückenschmerzen sondern macht auch müde. Also raus aus den Federn und rein in die Jeans. Glaub mir, Du fühlst Dich gleich viel fitter und produktiver, wenn Du Dich anziehst, als würdest Du wirklich ins Büro gehen.

2. Gestalte Dir einen eigenen Workspace

Es muss nicht gleich ein eigenes Zimmer sein, auch eine eigene Ecke am Küchentisch ist bereits hilfreich, um Dir zumindest ein bisschen Büro-Feeling zu geben. Besonders im Home-Office fällt es sonst schwer, Arbeit und Zuhause zu trennen. Außerdem kannst Du an Deinem Arbeitsplatz am Ende des Tages den ganzen Kram einfach liegen lassen, und bis zum nächsten Morgen ignorieren. Sehr nice!

3. Auch mal abschalten

Besonders in Berufen, in denen man durchgehend am Laptop sitzt, kann es schnell passieren, dass Du die Welt um Dich herum vergisst und den ganzen Tag am Bildschirm klebst. Dabei sind auch Pausen essentiell für die Produktivität. Also denk daran, zwischendurch etwas zu essen, 5 Minuten zu Tanzen (Bewegung schadet nie!) und am Fenster oder Balkon frische Luft zu tanken. Und wenn Du Dich nicht selbst daran erinnern kannst, stell Dir einfach Wecker am Handy & take a break!

4. Beweg Dich!

Somit gleich zum nächsten Punkt: Bewegung! „Aber ich darf doch aktuell gar nicht raus“, denkst du vielleicht. Aber das ist keine Ausrede! Auch in der Wohnung kannst Du Dich dehnen, Dir in der Mittagspause ein Yoga-Tutorial reinziehen oder – persönliche Empfehlung – eben jene Tanzpausen einlegen. Dein Körper ist es gewohnt, sich auch im Büro regelmäßig zu bewegen (sei es auch nur der Weg in die Küche zur Kaffeemaschine), also bleib dran und beweg Dich!

5. Bleib in Kontakt mit Deinen Kollegen

Ob ihr nun Best-Buddys seid oder euch gegenseitig auf den Keks geht, Arbeitskollegen sind schon was Tolles! Also versuch Dich, wenn möglich, nicht noch mehr zu isolieren als nötig und kommuniziere mit Deinen Kollegen regelmäßig zwischendurch per Telefon, E-Mail oder Slack. So bleibt ihr nicht nur beruflich auf dem gleichen Stand sondern fühlt euch auch weniger allein.

5. Plaung ist key

Es kann schon erstmal überfordernd sein, aus dem klassischen Büro-Umfeld herausgerissen zu werden und plötzlich völlig allein für Dein Zeitmanagement verantwortlich zu sein. Deshalb ist es hilfreich, gut zu planen. Erstell dir einen Wochenplan, schreib To-Do-Listen und setze dir erreichbare (!!) Ziele. Auch das Tracken Deiner Arbeitszeit hilft Dir, den Überblick zu behalten.

6. Ablenkung ist nicht der Teufel

Versuch Dich nicht zu sehr in die Angst hineinzusteigern, im Home-Office unproduktiv zu sein. Auch wenn Du genau diese Message von Deinem Umfeld oder vielleicht auch Deinen Chefs eingeredet bekommst, sind viele Menschen sogar produktiver im Home-Office! Schließlich können sie dort nicht nur ihr Zeitmanagement sondern auch den Arbeitsplatz an individuelle Bedürfnisse anpassen. Und selbst wenn Du zwischendurch kurz abgelenkt werden solltest, hilft frischer Input Dir immer, den Geist wieder frei zu machen und neue Ideen zu finden.

Also, liebe Boomer, die noch zweifeln: Produktivität funktioniert auch im Homeoffice! #bleibtzuhause #nojudgement

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