5 Tipps, wie ihr im Winter Gutes tun könnt

Wir haben 5 Tipps für euch, wie ihr dieses Jahr den weihnachtlichen Gedanken wieder aufleben lassen könnt.

5 Tipps, wie ihr im Winter Gutes tun könnt

Die Adventszeit ist doch eigentlich der ideale Anlass, um den guten alten „weihnachtlichen Gedanken“ wieder aufleben zu lassen: Also anderen Menschen helfen und eine Freude zu bereiten, ohne etwas im Gegenzug zu erwarten. Stichwort Nächstenliebe. Wenn ihr also das Gefühl habt, dieses Jahr noch nicht genügend Karmapunkte gesammelt zu haben, dann haben wir 5 Ideen für euch, wie ihr das am besten nachholen könnt:

  1. Ehrenamtliche Hilfe für Obdachlose

Die Nächte werden immer kälter und besonders wenn man die Tage und Nächte draußen verbringen muss, können Minusgrade sogar Lebensgefahr bedeuten. Zum Glück gibt es in Augsburg Organisationen, die genau in diesen Situationen Hilfe leisten. Sobald die Temperaturen in die Minusgrade absinken, fährt zum Beispiel wieder der Kältebus des SKM Augsburg, der Katholische Verband für soziale Dienste, jede Nacht durch die Stadt und versorgt hilfsbedürftige Menschen mit heißen Getränken, Decken und warmer Kleidung. Auch die Wärmestube stellt warmes Essen, Getränke und Kleidung zur Verfügung. Um diese Organisationen aufrecht erhalten zu können, werden jedes Jahr Sach- und Geldspenden benötigt. Doch auch wer sich ehrenamtlich engagieren will, ist beim SKM herzlich willkommen. Bei Christine Weser (Ansprechpartnerin für den Bereich Ehrenamt) könnt ihr euch über die Möglichkeiten informieren, wie ihr euch am besten engagiert.

  1. Einen Kaffee spendieren

Vor allem im Winter schmeckt ein heißer Kaffee einfach besonders gut und wärmt den Körper von innen. Mit so einer schönen Tasse Kaffee (oder natürlich auch Tee) kann man aber natürlich nicht nur sich selbst glücklich machen, sondern auch ohne viel Aufwand ganz einfach jemandem eine Freude schenken. Wieso spendierst du zum Beispiel beim nächsten Besuch im Lieblingscafé dem nächsten Kunden nicht einfach mal seinen Kaffee? Oder zahlst dem Bettler, den du täglich auf deinem Arbeitsweg triffst, ein heißes Getränk, an dem er/sie sich aufwärmen kann? Du wirst sehen, damit machst du nicht nur jemand anderem eine Freude, sondern fühlst dich auch selbst gut.

  1. Garten und Balkon tierfreundlich machen

Doch nicht nur Menschen brauchen besonders im Winter Hilfe, sondern auch unsere tierischen Freunde. Denn auch ihnen bereiten die kalten Temperaturen und der Regen Probleme, gegen die man ganz einfach Abhilfe schaffen kann. Zum Beispiel könnte man Futterkugeln im Garten oder auf dem Balkon aufhängen, an denen sich hungrige Vögelchen sattfressen können. Auch Eichhörnchen freuen sich natürlich über Wasser und Futter, wie zum Beispiel Körnermischungen. Nur Igel solltet ihr im Winter nicht füttern, da sich ihr Stoffwechsel sonst nicht an den Winterschlaf anpassen kann. Eure tierischen Nachbarn sind euch auf jeden Fall dankbar!

  1. Die Tierheime unterstützen

Besonders dieses Jahr benötigen die Tierheime in Augsburg und ganz Bayern viel Unterstützung: Denn nachdem dank der Tierrechts- und Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ und der Sendung Stern TV rund hundert verwahrloste Hunde in Obermaxfeld gefunden wurden, wurden diese Hunde auf Tierheime in ganz Bayern verteilt. Das Tierheim in Neuburg beispielsweise hat 34 Hunde aufgenommen. Doch nicht nur diese Hunde, sondern auch die unzähligen anderen Tiere, die ihr Leben im Tierheim verbringen müssen, brauchen unsere Hilfe. Wer ihnen etwas Gutes tun will, informiert sich also am besten direkt beim Tierheim in der Nähe, was aktuell am dringendsten gebraucht wird. Geld- und Sachspenden sind jedoch immer willkommen.

  1. Ein Lächeln verschenken

Es gibt wohl keine einfachere Art, jemandem eine Freude zu bereiten, als einfach jemanden anzulächeln. Sei es an der Supermarktkasse, in der Straßenbahn oder einfach auf der Straße auf dem Weg zu einem Termin. Man ahnt nicht, wie sehr ein einfaches Lächeln die Stimmung verändern und jemandem den Tag versüßen kann. Und seien wir mal ehrlich: Es würde uns auch wirklich nicht schaden, ab und an mal von unseren Handys aufzuschauen und die Menschen um uns herum wahrzunehmen. Wenn jeder also ab und zu ein Lächeln schenken würde, wäre der Winterblues in Augsburg doch viel erträglicher, oder?

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