5 Tipps um nicht jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen am Monatsende

Studenten sind dauerblank: das typische Klischee. Wenn ihr auch jeden Cent zweimal umdrehen müsst am Ende des Monats, dann könnten euch diese 5 Tipps helfen, einen besseren Überblick über euer Budget zu bekommen

5 Tipps um nicht jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen am Monatsende

Ich habe davon gehört, dass es Menschen gibt, die mit Geld umgehen können. Wo sind die wahren Sparfüchse unter euch und diejenigen, die ihr Leben in finanzieller Sicht im Griff haben? Bei mir sieht es am Ende des Monats leider immer schlecht aus - aber es soll wohl Studenten geben, denen es nicht so ergeht am Ende des Monats. In der letzten Woche ist obligatorisches Tiefkühlpizzaessen angesagt - um ein wenig zu variieren ab und an auch mal Nudeln mit Soße. Wenn es euch ähnlich geht wie mir, ihr nicht von Papa und Mama das Geld hinterhergeworfen bekommt und ihr dieses Jahr vielleicht etwas ändern möchtet, dann können euch diese 5 Tipps helfen.

Beim Einkaufen

Als Student hat man nun mal in der Regel kein Luxusleben. Das heißt auch, dass man nicht immer im Edeka einkaufen gehen und dort Großeinkauf machen kann. Ich habe lange Zeit direkt neben einem Edeka gewohnt und habe dort Unmengen an Geld liegen lassen. Mittlerweile zwinge ich mich aber dazu in andere Supermärkte auszuweichen, heißt: Lidl und Penny. Wenn ich mal etwas Spezielleres brauche, dann gehe ich ab und an auch mal in den Edeka, aber sonst versuche ich es zu vermeiden. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich um die Hälfte bei einem Wocheneinkauf sparen kann, wenn ich anstatt in teuren Supermärkten in anderen Läden einkaufe. Man muss nicht immer besondere Markenprodukte kaufen, das Gemüse und Obst ist genauso gut im Lidl! (Kleiner Tipp am Rande: Das Obst ist im Penny und im Lidl vor allem reifer - heißt, ich kann zum Beispiel eine Avocado noch am selben oder nächsten Tag essen und muss keine Woche warten). Alles in allem sind auch andere Produkte einfach preiswerter.

Liste schreiben

Vor allem was das Einkaufen angeht, ist es hilfreich sich zum Monatsbeginn eine Liste zu schreiben. Also rauf auf den Zettel, was man wirklich braucht, was man für die Woche essen möchte und wie viel Geld man ausgeben möchte. Also Rezepte voraus planen und nicht großartig davon abweichen. Hilfreich ist es ebenfalls, wenn man nach einem Wocheneinkauf den Kassenzettel aufbewahrt und diesen für den nächsten Einkauf verwendet. So weiß man, was die Produkte kosten, welche man wirklich verwendet und isst und was man nicht nochmal kaufen muss. Mit einer Liste hat man einfach einen besseren Überblick und fällt in keinen Kaufrausch.

Online Shopping: Klarna

Vor allem für die Mädels unter euch, die gerne online shoppen: Das kann schnell eskalieren. Mit wenigen Klicks landen Produkte im Warenkorb, die man eigentlich gar nicht braucht und die sich schlussendlich summieren. Ich spreche aus Erfahrung. Am Besten also, dass sich keine Rechnungen im Briefkasten häufen: Niemals auf Rechnung oder Ratenkauf bei Klarna bestellen, weil man das Geld diesen Monat nicht mehr hat. (Denn das Geld hat man nächsten Monat auch nicht, wenn wir ehrlich sind). Wenn ihr online shoppen möchtet, dann bestellt euch Dinge, dir ihr euch zu dem Zeitpunkt leisten könnt, die also direkt vom Konto abgebucht werden können. Nichts ist schlimmer, als Rechnungen in den nächsten Monat zu verschieben, denn dann bleibt das Budget für wichtigere Dinge auf der Strecke und es trudeln nach und nach Mahnungen ein. Oder am einfachsten: Wenn ihr keine konkreten Vorstellungen von einem Produkt habt, dann geht doch einfach in die Läden in Augsburg und zahlt dort direkt das Produkt. So braucht ihr auch keine Panik bekommen, wenn ihr mal vergessen habt, einen Betrag zu überweisen.

Budget festlegen

Wer eine Kreditkarte hat oder ins Minus gehen kann (das habe ich zum Glück abgestellt), der hat das Pech, dass man sich schnell verschätzt beim Einkaufen. Nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch wenn man Kleidung oder andere Dinge kauft. Das Prinzip ist dann so, dass man schnell mal die Kreditkarte rausholt und so sehr schnell den Überblick verliert, was man gekauft hat und wie viel Geld man ausgegeben hat. Und dann der Schock ein paar Tage später: Man hat nicht mehr allzu viel Geld auf dem Konto zur Verfügung. Sinnvoll ist es also, sich zu notieren, wie viel Geld man für bestimmte Dinge ausgeben möchte und ob man etwas zurücklegen kann und möchte. So sieht man auch gleich, an welchen Ecken man sparen kann.

Wenn nichts mehr geht: Zu Mama

Und wenn alles nichts mehr hilft? Dann geht’s natürlich nach Hause zu Mama. Witzig, aber wahr: Man wird mit Essen versorgt (bekocht zu werden ist doch was Schönes!), muss sonst kein Geld ausgeben und bekommt manchmal auch noch ein wenig Geld für die nächsten Tage zu Hause in die Hand gedrückt.

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