Ein kleines Gedicht zur dritten Welle

Über ein Jahr ist vergangen, seitdem sich das Coronavirus weltweit verbreitet hat. Nun haben wir ein zweites Gedicht über die Pandemie verfasst, das die derzeitige Situation zusammenfassen soll. Viel Spaß!

Ein kleines Gedicht zur dritten Welle

Mittlerweile ist’s schon über ein Jahr her.

Seitdem sind die Straßen leer.

Es hat sich nicht viel getan,

die Maßnahmen waren wohl zu lahm.

Weiterhin Abstand, Hygiene und Hände waschen,

die Maske stets in den Hosentaschen.

Lockdown und Ausgangssperre – monatelang.

Die Frage ist immer noch: „Wann?“

Impfstoff hier, Herdenimmunität da,

dauert es noch ein weiteres Jahr?

Währenddessen gibt es immer wieder Klagen:

„Wie kann die Regierung es wagen?“

Endlich sind Lockerungen in Sicht,

aber das reicht so manchen nicht.

Sehen bei dem Impfstoff rot,

als würde er ihnen bringen den Tod.

Andere wiederum ganz grün vor Neid,

dass ihre Impfung steht noch nicht bereit.

Geduld ist gefragt.

Bis dahin ist Party machen untersagt.

„Die dritte Welle scheint gebrochen.“

Hoffentlich hat Spahn nicht zu viel versprochen.

Falls es wieder geht schief,

sinken wir wenigstens nicht mehr so tief.

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