5 Arten von Gamern

Für die einen ein Zeitvertreib für Zwischendurch, für andere purer Ernst: Wir präsentieren euch die Welt der Gamer und die fünf verschieden Stereotypen.

5 Arten von Gamern

Die Ernsten

Für manche ist das Zocken kein Hobby – vielmehr ist es eine wichtige Aufgabe, die mit allen Mitteln bewältigt werden muss. Das Gewinnen spielt dabei die größte Rolle. Wenn beispielsweise ein Kampf verloren wird, folgt Frustration. Ein altbekannter Spruch, den sie oft zu hören bekommen ist: „Nimm das doch nicht zu ernst, es ist nur ein Spiel.“ Verstanden werden sie nur von denjenigen, die selbst mit Herz und Blut dabei sind.

Die Handy-Gamer

Für die Handy-Gamer ist das Spielen nur ein Zeitvertreib. Sie laden sich Apps wie Candy Crush oder Subway Surfers herunter und spielen, wenn sie gerade nichts Besseres zu tun haben. Du erkennst sie daran, dass sie irgendwann auf euch zukommen und euch erzählen, dass sie einen neuen Rekord aufgestellt haben. Dann folgt eine Empfehlung des Spiels. Tief im Inneren wisst ihr aber, dass ihr euch diese App niemals holen werdet.

Die Nintendo-Liebhaber

Kennt ihr diese Personen, die schon immer einen Haufen Nintendo-Spiele zu der neusten Konsole hatten? Sie gehören zu den Nintendo-Liebhabern, die schon seit Anbeginn ein Fan waren. Sie besitzen alle Mario-Spiele und oft auch alle Pokémon-Spiele. Spiele auf anderen Geräten, wie beispielsweise dem Computer, kommen für sie nicht infrage. Vorsicht: In Mario Kart sind sie unschlagbar. Legt euch besser nicht mit ihnen an.

Die Allrounder

Dann gibt es noch die Allrounder, die alles spielen – sei es auf dem Nintendo, anderen Gaming-Konsolen oder dem Computer. Ihr Zuhause ist der Himmel für alle Gamer, denn der Auswahl sind keine Grenzen gesetzt. Ihnen wurde das Zocken in die Wiege gelegt: Sie beherrschen die verschiedenen Steuerungen perfekt und wissen, worauf es ankommt. Oftmals werden sie von Außenstehenden kritisiert, da sie dafür ihr Geld „rauswerfen“.

Die Streamer

Mit Zocken Geld verdienen? Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Viele haben es geschafft: Sie haben sich hochgekämpft und die Herzen der Streaming-Community erobert. Seitdem verdienen sie ihren Lebensunterhalt damit. Doch für andere bleibt der Traum aus. Dennoch streamen sie so oft sie können, auch, wenn sie nur wenige Zuschauer auf Twitch haben. Solange es Spaß macht. Wir drücken auf jeden Fall die Daumen.

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