5 Arten von Leuten im Frühling

Der Frühling steht vor der Tür. Heißt, es wird wieder wärmer und das Leben macht mehr Laune. Genauso wie sich die Jahreszeit verändert, verändern sich die Leute in unserer Umgebung. Hier sind fünf Arten von Frühlingtypen.

5 Arten von Leuten im Frühling

Der Hatschi

*Niest*, *niest wiederholt* und *nochmal* – wer kennt es nicht? Diejenigen, die eine Blütenstaub- oder Pollenallergie haben, haben es auch wirklich nicht leicht. Blumen blühen, Nasen laufen und Augen tränen. Gesundheit zu sagen ist überflüssig, denn sie niesen so um die zehnmal am Stück. Und dann heißt es wieder: „Nein, das ist kein Corona, es ist nur eine Allergie.“

Der Sunshine

Während dem Winter sind diese Typen meist in einer schlechten Verfassung, aka alles ist blöd und nichts macht Spaß. Kaum ist Frühling, strahlen sie so wie die Sonne selbst. Nun ist wieder Hoffnung da und das Leben macht Spaß, egal ob Lockdown oder nicht. Die Leute sprechen hier auch über eine Art von Winter-Depression, die verfliegt, sobald das Wetter wieder wärmer wird.

Das Spring-Model

Wenn dann erst die Blüten blühen und alles wieder grün wird, steht für die Models ein Fotoshooting mit einer hübschen Kulisse an. Hauptsache ein interessanter Hintergrund und ein schickes Frühlingsoutfit, denn das gibt viele Likes auf Instagram. Im Winter posten sie so gut wie gar nichts auf Social Media, denn das eigene Zuhause bietet kein schönes Ambiente.

Der Detoxer

Im Winter haben sich alle den Bauch vollgeschlagen. Im Frühling wird es Zeit zu fasten und den Körper zu entgiften. So lautet zumindest das Motto der sogenannten Detoxer. Sie verzichten mindestens einmal im Jahr auf feste Mahlzeiten und nehmen nur noch Smoothies und andere (gesunde) Getränke zu sich. Ob das dem Körper wirklich guttut ist eine andere Frage.

Der Anti-Sunshine

Zu guter Letzt gibt es noch die Winterliebhaber, die sich so gar nicht auf den Frühling freuen. Sie meiden die Sonne, sind in der Regel blass und verlassen das Haus nur bei Temperaturen unter 20 Grad, denn alles andere wäre unerträglich. Im März sind sie noch gut gelaunt, während sie im April unter der Sonne leiden wie ein Vampir. Naja, man kann es nicht jedem recht machen.

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