Fasching 2022 in Augsburg: So kommt ihr auch daheim in Stimmung

Auch 2022 muss das Faschingstreiben leider wieder ausfallen. Damit ihr die bunte Jahreszeit trotzdem genießen könnt, hier ein paar Tipps.

Fasching 2022 in Augsburg: So kommt ihr auch daheim in Stimmung

Fasching – die fünfte Jahreszeit, wie viele ihn liebevoll nennen. Leider müsst ihr auch dieses Jahr wieder auf das närrische Treiben am Augsburger Rathausplatz verzichten. Doch für traurige Stimmung ist an Fasching keinen Platz. Darum haben wir hier ein paar Tipps und Tricks für euch, damit ihr den Fasching auch Zuhause in vollen Zügen genießen könnt.

Kein Platz für schwarz-weiß

Am Fasching heißt es vor allem eins: Alles muss bunt und knallig sein. Das gilt auch für eure Wohnung. Damit ihr in die richtige Stimmung kommt, ist dekorieren das A und O. Dafür müsst ihr auch nicht viel Geld ausgeben. Bestimmt sind von vergangenen Partys Luftschlangen und Luftballons übrig. Ihr seid noch nicht zufrieden? Statt schnell Dekoartikel zu kaufen, könnt ihr auch ganz einfach selbst welche basteln.

Wenn nicht jetzt, wann dann

Wir alle kennen sie: Die Faschingshits. Von Hey Baby bis zu Ai Se Eu Te Pego ist alles dabei. Ihr habt doch bestimmt auch gerade einen Ohrwurm davon? Nehmt euren Lieblings-Streamingdienst und stellt euch eine Playlist zusammen, oder sucht nach vorgefertigten. Es müssen natürlich nicht nur klassische Faschingshits sein. Unter den Stichwörtern „Schlager-Hits“, „Après Ski Hits“ oder „Ballermann Musik“ findet ihr Hits, bei denen die meisten einfach mitsingen müssen. Das ist so gar nicht deins? Der Vorteil am Fasching Zuhause ist: Ihr könnt euch die Musik selbst aussuchen. Darum schaltet eure Lieblingssongs ein und feiert den Fasching 2022.

Krapfen selbst backen

Fasching dürfen die Krapfen nicht fehlen – am besten sind sie natürlich selbst gemacht. Schnappt euch eure FreundInnen und backt das leckere Gebäck zusammen. Dann ist Gaudi garantiert. Für zirka 15 bis 20 Krapfen braucht ihr:

  • 500 Gramm Mehl (ihr könnt Weizen oder Dinkel nehmen)

  • ½ Würfel Hefe (Frischhefe)

  • 250 Milliliter Milch (ihr könnt auch Milch-Alternativen nehmen)

  • 4 Eigelb

  • 50 Gramm Zucker

  • 50 Gramm Butter

  • Eine Prise Salz

Stellt die ganzen Zutaten, auch die gekühlten, zusammen auf den Tisch. Dann könnt ihr schon mit dem Teig loslegen. Gebt alle Zutaten in eine Schüssel: Also das Eigelb, die Butter, das Mehl, die Milch, die Frischhefe, den Zucker und die Prise Salz. Verknetet alles zu einem festen Teig. Das könnt ihr entweder mit euren Händen oder mit einer Küchenmaschine, die einen Knethaken hat, machen. Ist er zu klebrig? Dann gebt noch etwas Mehl dazu. Lasst den fertigen Teig an einem warmen Ort für ungefähr 30 Minuten ruhen. Danach wird er doppelt so groß sein. Jetzt könnt ihr kleine Krapfen formen.

Damit der Krapfen auch wirklich zu einem wird, fehlt nur noch eins: Das Backen. Hierfür braucht ihr Öl, wie Olivenöl oder Kokosöl. Erhitzt es auf etwa 170 Grad Celsius. Damit ihr sehen könnt, ob es kocht, müsst ihr ein Holz-Stäbchen in das heiße Fett halten. Ist es so weit, legt ihr das Bällchen am besten mit einem Kochlöffel vorsichtig in das kochende Öl. Wendet den Krapfen so lange, bis er überall goldbraun ist. Holt ihn dann raus und lasst ihn über einem Sieb ordentlich abtropfen.

Es fehlt doch was, oder? Genau, die Füllung. Hier könnt ihr eure Lieblings-Marmelade nehmen. Grenzen gibt es keine. Seid ruhig etwas experimentierfreudig und probiert verschiedene Füllungen aus. Sobald der Krapfen abgekühlt ist, bohrt ihr mit der Tortenspritze ein kleines Loch und befüllt ihn. Ihr könnt ihn jetzt noch verzieren. Dann heißt es jetzt nur noch: Helau, Alaaf oder Ahoi.

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