10 Dinge, die wir durch die Corona-Pandemie gelernt haben

Die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab. Es ist schon ein Jahr her, seitdem das Virus erstmals in Wuhan aufgetaucht ist. Dennoch haben wir in dieser schwierigen Zeit viele Dinge mitnehmen können.

10 Dinge, die wir durch die Corona-Pandemie gelernt haben

1) Familie ist das Wichtigste

Was uns wohl allen mit der Zeit klargeworden ist, ist, dass die Familie das Wichtigste ist. Auch wenn die Schwester mal nervt, der Bruder die ganze Zeit nur Ärger macht, der Vater verärgert vor sich hin grummelt und die Mutter schon wieder Stress schiebt: Trotzdem lieben wir sie so wie sie sind. Wir bleiben alle daheim, weil uns ihre Gesundheit am Herzen liegt.

2) Gemeinsam schaffen wir mehr

Alleine gegen den Rest der Welt – von wegen. Es wurde uns schmerzlich bewusst, dass sich die Corona-Pandemie nur eindämmen lässt, wenn wir alle am selben Strang ziehen. Es bringt nichts, einen Lockdown zu verhängen, wenn ein Großteil der Bürger gegen die Einschränkungen verstößt. Nur gemeinsam können wir es schaffen, das Virus zu besiegen.

3) Manche Menschen ändern ihre Meinung nicht

Wenn wir schon beim Thema sind: Spätestens jetzt sollte uns allen klar sein, dass manche Menschen ihre Meinung zu gewissen Themenbereichen nicht ändern werden. Das beste Beispiel sind die Querdenker, die durch ihre Verschwörungstheorien und Corona-Demos bekannt geworden sind. Versucht mal, die vom Gegenteil zu überzeugen.

4) Zuhause zu bleiben kann auch schön sein

„Das Haus nur verlassen, falls es einen triftigen Grund gibt.“ Dieser Grund ist in Realität das Einkaufen im Supermarkt oder andere Erledigungen, sonst gehen wir kaum nach draußen. Was wir aber gelernt haben ist, dass es entspannend sein kann, einfach mal nichts zu tun, sich um sich selbst zu kümmern und das Ambiente der eigenen vier Wänden zu genießen.

5) Spazieren gehen tut der Seele gut

Da wir daheim auch nicht vergammeln wollen, ist spazieren gehen die neue Top-Freizeitbeschäftigung während eines Lockdowns. Damals wären wir nie auf die Idee gekommen eine Runde um den Block zu laufen. Heute sind wir froh um die frische Luft und die prachtvolle Natur. Außerdem gibt es viele schöne Routen in Augsburg. Probiert es mal aus.

6) Sport geht auch daheim

Klar sind wir traurig, dass die Fitnessstudios geschlossen haben. Aber trotzdem kann der Vorsatz für das neue Jahr, mehr Sport zu machen, realisiert werden. Wir haben so viele Möglichkeiten: Bei YouTube und Co. gibt es verschiedene Workout-Videos. Wer es lieber ein bisschen spezieller will, holt sich eine Fitness-App. So könnt ihr euch auch während des Lockdowns fit halten.

7) Unser Held das Internet

Apropos Innovation: Stellt euch mal vor, die Pandemie wäre 2005 ausgebrochen, als Klapphandys noch das „Must-have“ waren. So etwas wie Netflix gab es nicht, nur Kassetten, DVDs und Fernsehsendungen. Es wäre unendlich langweilig gewesen. Heute ist das Internet und speziell die sozialen Medien unser aller Entertainment in einer solch schwierigen Zeit.

8) Es gibt niemals zu viel Klopapier

Niemals werden wir vergessen, wie die Leute angefangen haben, Klopapier zu hamstern. Die Regale in Supermärken waren leer und diejenigen, die wirklich Toilettenpapier brauchten, haben keines mehr bekommen. Warum der große Ansturm? Das weiß wohl keiner so genau, schließlich gehört Durchfall nicht zu den typischen Nebenwirkungen von Corona. Verrückte Welt.

9) Hände waschen ist doch gar nicht so schlecht

Nie haben sich die Leute so oft die Hände gewaschen, wie im vorherigen Jahr. Und das nicht nur öfter, sondern zudem länger und gründlicher. Was vielen nicht klar ist: Regelmäßiges Hände waschen beugt auch andere Infektionskrankheiten vor, wie zum Beispiel die alljährliche Grippe. Also sollten wir uns ebenso noch nach der Corona-Pandemie genug Zeit dafür nehmen.

10) Sag niemals nie

Vor einem Jahr hörten wir erstmals über den neuartigen Virus, der in Wuhan ausgebrochen ist. Es war eine Meldung wie jede andere, keiner kannte die Konsequenzen. Wer hätte schon gedacht, dass der Virus sich so rasant auf der ganzen Welt verbreitet? Genau, niemand. Was wir gelernt haben: Innerhalb kürzester Zeit kann viel passieren, deswegen sag niemals nie.

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