Langeweile im Lockdown? 5 coole Brettspiele für die ganze Familie

Monate in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist für keinen leicht. Die Netflix-Watchlist ist schon längst durchgeschaut und sonst gibt es auch wenig zu tun. Da bleiben nur noch Brettspiele übrig. Das sind unsere Tipps.

Langeweile im Lockdown? 5 coole Brettspiele für die ganze Familie

Der Lockdown kann schon ziemlich langweilig sein. Dinge, die wir ausprobieren wollten, haben wir schon längst gemacht und ständig Netflix schauen ist auch nichts. Gut, dass es noch Brettspiele gibt, die einen für Stunden beschäftigen können. Bestimmt habt ihr noch welche daheim rumliegen. Sonst haben wir für euch fünf Brettspiel-Tipps, die ihr gemeinsam mit der Familie ausprobieren könnt. Lasst den Spieleabend starten!

Die Siedler von Catan

Dieses Brettspiel ist alt, aber immer noch sehr beliebt. Nicht ohne Grund, denn das Spielprinzip ist einfach, aber dennoch mitreißend. Das Brett ist eine Insel mit verschiedenen Gebieten. Die Spieler entscheiden am Anfang, wo sie sich einquartieren und breiten sich dann im Laufe des Spieles weiter aus. Je nach Landschaft, an der sie sich angesiedelt haben, erhalten sie Rohstoffe, die sie wiederum für Straßen, Siedlungen und Städte brauchen. Für jeden Fortschritt erhalten die Spieler Punkte. Wenn ein Spieler oder eine Spielerin eine bestimmte Punktzahl erreicht hat, endet das Spiel. Das Besondere: Die Siedler von Catan ist erweiterbar mit zusätzlichen Features, die das Ganze etwas spannender gestalten. Probiert es einfach einmal aus.

Ubongo

Ihr habt Lust auf etwas Kniffliges? Dann solltet ihr Ubongo spielen. Bei diesem Brettspiel müssen die Legetafeln möglichst schnell mit den vorgegebenen Teilen gefüllt werden. Die Legeteile sind für alle Spieler gleich, aber jede Runde ist ein anderes Muster das Ziel. Räumliches Vorstellungsvermögen ist gefragt. Das Spiel gibt es in unterschiedlichen Varianten.

Scotland Yard

Bestimmt haben einige von euch schon von diesem Brettspiel gehört: Scotland Yard stammt aus den 90er Jahren und ist Kult. Mittlerweile gibt es natürlich Neuauflagen. Ziel des Spiels ist es, den geheimnisvollen Verbrecher Mister X zu finden. Einem Spieler wird die Rolle des Mister X zugeteilt, aber keiner der Mitspieler weiß, wer es ist. Um herauszufinden, wer von ihnen der Verbrecher ist, müssen die Detektive zusammenarbeiten. Die Verfolgungsjagd führt durch ganz London. Der einzige Anhaltspunkt sind die gekauften Fahrscheine. Wenn Mister X es schafft, durch die ganze Stadt zu fahren, ohne erwischt zu werden, hat er gewonnen. Die Detektive gewinnen, wenn sich einer von ihnen auf derselben Station wie Mister X befindet.

Elfenland

Bei diesem Spiel geht es darum, eine Rundreise durch das Elfenland zu machen und dabei Spielsteine aus den Städten zu sammeln. Am Anfang wird eine Rolle ausgewählt, wie etwa die des Elfen, der auf einem Drachen reist oder der, der auf dem Rücken eines Einhorns reitet. Nach vier Runden gewinnt der Spieler oder die Spielerin mit den meisten Steinen. Kinderleicht!

Zug um Zug Europa

Dieses Brettspiel führt durch die großen europäischen Städte zur Zeit der Jahrhundertwende. Die Spieler müssen Karten verschiedener Waggons sammeln und setzen diese ein, um Bahnhöfe zu bauen und durch Tunnels sowie mit Fähren zu fahren. Desto länger die Routen durch Europa sind, desto mehr Punkte bekommen die Spieler. Dazu gibt es Zielkarten, die fordern, dass der Spieler oder die Spielerin eine Verbindung zwischen zwei Städten herstellt. Wer die längste durchgehende Zugstrecke baut und die eigenen Zielkarten erfüllt, gewinnt. Zug um Zug gibt es in verschiedenen Editionen, jeweils mit anderen Städten und Landschaften. Vergangenes Jahr kam sogar eine Stay at Home-Variante auf den Markt, passend zum Lockdown.

Fallen euch noch Brettspiele ein, die es wert sind, gespielt zu werden? Schreibt es uns via Instagram oder Facebook.

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