Fernbeziehung in Zeiten von Corona: Wie ihr die zweite Welle übersteht

Ihr wohnt weiter voneinander entfernt und könnt euch aufgrund der Corona-Pandemie nicht sehen? Wir zeigen euch, was ihr tun könnt, um eure Beziehung trotz all der Hürden aufrecht zu erhalten.

Fernbeziehung in Zeiten von Corona: Wie ihr die zweite Welle übersteht

Und wieder befinden wir uns im Lockdown. Zwar haben wir hier in Deutschland nur die Light-Version, aber trotzdem sind wir eingeschränkt, was das Reisen angeht – erst recht, wenn wir in ein anderes Land wollen. Paare, die eine Fernbeziehung miteinander führen, haben es gerade besonders schwer. Aber keine Sorge, wir haben für euch ein paar Tipps parat.

Es kann nur noch besser werden

Eine Sache, die ihr euch immer wieder vorhalten müsst, ist: Nach schlechten Zeiten kommen auch wieder gute Zeiten. Viel schlimmer als jetzt kann es nicht mehr werden, also konzentriert euch auf die Zukunft. Macht Pläne für das nächste Treffen, auch wenn ihr wisst, dass es noch in der Ferne liegt. Sieht das Positive, anstatt euch auf das Negative zu versteifen.

Wahre Liebe übersteht alles

Klingt kitschig und wie aus einem Märchen, ist aber so. Wenn ihr euch wirklich liebt und nicht ohne einander könnt, werdet ihr auch die Pandemie überstehen. Ihr habt es schon so weit geschafft, habt euch aufgerafft eine Fernbeziehung zu führen, obwohl ihr wisst, dass es ohnehin schon schwer ist. Also lasst nicht zu, dass Corona über euer Liebesleben bestimmt.

Weit entfernt und dennoch ganz nah

Dank der modernen Technologie ist es uns möglich, jeden Tag und zu jeder Zeit miteinander in Verbindung zu stehen. Stellt euch mal vor, Corona wäre vor ein paar Jahren ausgebrochen, als es noch Unmengen von Geld gekostet hat, Ferngespräche miteinander zu führen und im Internet zu surfen. Ein schlimmes Szenario. Nun hab ihr die Möglichkeit, also ergreift sie.

Ein Tipp wäre, feste Telefonzeiten einzuführen. So habt ihr eine Routine und ihr freut euch darauf, wieder von eurem Partner zu hören. Dazu dann einfach die Kamera einschalten und schon fühlt ihr euch weniger allein – auch wenn natürlich die körperliche Nähe fehlt. Aber seht es mal so: Wenn ihr euch nach so langer Zeit wieder persönlich seht, ist es umso schöner.

#LoveIsNotTourism

Etliche Paare haben sich schon zusammengetan und für eine Petition namens #LoveIsNotTourism, in Deutsch „Liebe ist kein Tourismus“, unterschrieben. Ihr Ziel ist es, dass für Paare andere Regeln gelten sollen als für Urlauber. In den sozialen Medien kursieren immer mehr Beiträge unter diesem Hashtag, bei welchen Betroffene über ihre schwere Zeit berichten.

Der Hintergedanke ist einfach: Paare reisen, um nur eine Person zu treffen und mit ihr zusammen zu sein. Kein Sightseeing, keine Trips, lediglich die körperliche Nähe genießen. Touristen reisen, um möglichst viel Spaß zu haben. Deutsche Politiker, wie beispielsweise Horst Seehofer, sprachen bereits über das Thema und forderten eine Ausnahme. Bisher ist aber alles beim Alten.

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