Entspannende Massage fürs Baby

Ihr wollt euer Baby mal so richtig verwöhnen? Dann ist eine Babymassage genau das Richtige für euch und eure Kleinen.

Entspannende Massage fürs Baby

So ein zartes, kleines, zerbrechliches Wesen kann man doch noch gar nicht massieren! Stimmt, wenn man an die klassische Thai-Massage denkt, der sich einige Erwachsenen nur unter Schmerzen unterziehen. Mit ein paar gekonnten Handgriffen und gewusst wie, könnt ihr aber auch euer Baby in Entspannungs-Trance versetzen. Wir haben für euch Tipps für die Massage zu Hause und wo ihr in Augsburg von professioneller Seite die Kunst der Babymassage erlernen könnt.

Vorbereitung ist alles

Ein krankes, schreiendes, hungriges oder unzufriedenes Baby hat selten Lust sich zu entspannen und lange ruhig auf der Decke zu liegen. Deshalb nichts erzwingen und nur, wenn ihr Eltern genug Zeit und das Baby Lust hat, eine Massage-Session einlegen. Richtige Raum-, Hand- und Öltemperatur tragen natürlich auch zum Wohlbefinden eures Babys bei. Beim Babyöl darauf achten, dass es zum Verzehr geeignet ist, da euer Kind die massierten Körperteile sicherlich früh oder später im Mund haben wird. Euer Baby sollte für eine Massage mindestens 6 Wochen alt sein.

Die richtigen Griffe

Allgemein gilt natürlich: Auf gar keinen Fall zu kräftig massieren! Auch, wenn zu sanfte Handgriffe das Baby am Anfang kitzeln, lieber sacht anfangen. Bei Koliken empfehlen einige Experten den Bauch im Uhrzeigersinn zu massieren. Die Wirbelsäule sollte von Laien lieber in Ruhe gelassen werden, da im schlimmsten Fall sonst Entwicklungsschäden entstehen könnten. Außerdem gilt: wartet die Reaktion eures Baby ab. Wenn es genüsslich seufzt oder die Augen schließt, wenn ihr in kreisenden Bewegungen den Babyfuß knetet, dann macht das doch einfach noch eine Weile. Jedoch nicht länger als 20-30 Minuten, da das Baby dann oftmals genug hat. Wusstet ihr außerdem, dass ihr mit verschiedenen Reflexzonen am Fuß einige Schmerzen eures Kindes wegmassieren könnt? Das Wichtigste und schönste bei der Babymassage ist, dass ihr eine ganz neue Bindung zu eurem Baby aufbaut und auch ein Gefühl für seinen Körper bekommt. Deshalb auch, wenn ihr keine Zeit habt einen Profi-Kurs zu besuchen, euer Baby ab und an mal mit ein paar Streichel- und Massageeinheiten verwöhnen! Das leichte Massieren könnt ihr ja zum Beispiel in euer abendliches Wickelritual einbringen.

Kurse, in denen ihr unter professioneller Anleitung euer Baby massieren könnt findet ihr zum Beispiel bei Babyglück und Kinderreich in Augsburg. Hier könnt ihr zusammen mit anderen Eltern euer Baby und euch für indische Massagen, Lied-und Klangmassagen oder die pure Entspannung begeistern.

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