Kommt zur „Sommerbühne im Annahof“

Nach der Corona-Kulturpause dürfen wir uns jetzt auf Live-Events im Annahof freuen.

Kommt zur „Sommerbühne im Annahof“

Endlich wieder Konzerte: Ein Open-Air-Event im malerischen Annahof bietet Augsburger Musikern und Künstlern jetzt wieder eine Bühne. Vom 24. Juni bis Mitte 15. August zieht die Kultur in den Annahof. Das bedeutet 37 Mal Kunst und Kultur live und unter freiem Himmel auf 100 Sitzplätzen.

Bühne auf Zeit in der Innenstadt

Oberbürgermeisterin Eva Weber ist begeistert: „Die „Augsburger Musikerinnen und Musiker, wie auch Kulturschaffende der unterschiedlichsten Stilrichtungen finden hier eine temporäre Bühne mit anziehendem Innenstadtflair. Sie bringen endlich wieder Klang und Farbe in unseren beinahe komplett ausgefallenen Augsburger Kultur-Sommer. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen dem Evangelischen Forum Annahof und der Stadt Augsburg konnte in kürzester Vorbereitungszeit ein facettenreiches, hochkarätiges Programm zusammengestellt werden. Die Augsburger Kulturszene samt externen Gästen kann sich jetzt wieder live dem Publikum präsentieren. Darauf dürfen wir uns alle zurecht freuen.“

Friedensfest, Festival der Kulturen und Lange Kunstnacht sind mit am Start

Geboten sind Jazzkonzerte und Klassikensembles, Bildungsprogramm, Popacts und Talks. Auch Highlights aus dem Festival der Kulturen, dem Friedensfest oder der Langen Kunstnacht werden in Ausschnitten gezeigt. Für Essen und Trinken sorgt das Anna Restaurant. Mit dabei sind der Jazzclub, das Grand Hotel Cosmopolis, die Sohostage, die Innenstadtkirchen St. Anna und die Moritzkirche, die Kresslesmühle, der Karman e.V. und die Radlwoche.

Es wird bei jedem Wetter gespielt

Tickets gibt es ausschließlich im Vorverkauf. Alle Veranstaltungen finden – außer bei Sturm – bei jedem Wetter statt. Damit trotzdem niemand nass wird, dürfen Schirme mitgebracht werden. Nur für die Bildungsveranstaltungen vor kleinerem Publikum gibt es eine Schlechtwetteralternative im Augustanasaal. Eine Rückerstattung von Tickets für abgesagte Veranstaltungen gibt es nicht, das ist aber nicht ganz so schlimm: Mit den Einnahmen werden die auftretenden Künstler unterstützt – und die wurden von der Corona-Krise ja ganz schön gebeutelt.

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