Augsburg 2040 – Utopie einer vielfältigen Stadt

Für ein vielfältiges Miteinander in Augsburg!

Augsburg 2040 – Utopie einer vielfältigen Stadt

Wie wird Augsburg wohl im Jahr 2040 aussehen? Genau dieser Frage ist das Textil- und Industriemuseum Augsburg nachgegangen. Wie gelingt ein Miteinander in einer bunten Gesellschaft? Wie steht es um unsere Umwelt? Wie werden wir wirtschaften? Wie arbeiten? Wie wohnen?

Vom 17. Mai bis zum 27. Oktober 2019 hast Du die Möglichkeit einen Blick in die Zukunft Deiner Stadt zu wagen. In der kostenfreien Ausstellung im Textil- und Industriemuseum dreht sich alles darum, wie Augsburg wohl in rund 20 Jahren aussehen wird. Das Aussehen beschränkt sich allerdings nicht nur auf das Stadtbild, sondern fokussiert sich vor allem auf die Menschen, die Vielfalt, die Kultur und die Umwelt. Eine Vielzahl an bunten Mitmach-Aktionen und Kunstinstallationen erwarten Dich hier.

Von Augsburgern für Augsburger

„Außergewöhnlich daran ist das Ausstellungsformat: es ist partizipativ angelegt, d.h. gemeinsam entwickelt mit zahlreichen Community Vertreter*innen, die die gesellschaftliche Vielfalt Augsburgs widerspiegeln.“ Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr

Circa 100 Augsburger wurden dazu eingeladen, gemeinsam Utopien einer vielfältigen Stadt zu entwickeln. Unter diesen Augsburgern finden wir auch uns bekannte Gesichter, wie beispielsweise Die Bunten oder der Unverpackt Laden RutaNatur. Sie haben zusammen in den Bereichen Wirtschaft, Konsum, vielfältige Gesellschaft und Kultur verschiedenste Ausstellungsinstallationen entwickelt, die Du ab sofort bewundern kannst.

Die Besucher runden den partizipativen Aufbau der Ausstellung durch ihre Interaktion ab. Von virtuellem Erleben via Virtual Reality Brille, über das Empfinden von körperlichen Beeinträchtigungen bis hin zum Schaffen eines Gleichgewichts der gesellschaftlichen Konditionen. Die Ausstellung lädt nicht nur zum Staunen, sondern auch zum Mitgestalten ein.

Die Förderer

Augsburg 2040 ist Teil von „ZUSA – Zusammen in Augsburg“ und wird durch Mittel aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union kofinanziert. Die Ausstellung wird durch die Sparda-Bank Ausgburg e. G. und die Stadtwerke Ausgburg Holding GmbH, sowie durch die Medienpartner Augsburger Allgemeine und dem Kulturpartner Bayern 2 unterstützt.

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