Amicoo – Kinderhandy made in Augsburg

Zwei Augsburger erfinden ein Handy für Kinder und bieten damit eine Erleichterung für die Sorgen vieler Eltern.

Amicoo – Kinderhandy made in Augsburg

Das Kind kommt so langsam ins Grundschulalter. Bald wird es alleine den Schulweg bestreiten und zunehmend die Nachmittage ohne Aufsicht mit Freunden verbringen. Für viele Eltern eine schreckliche Vorstellung. Was ist, wenn etwas passiert? Ein Smartphone scheint eine gute Lösung zu sein, birgt aber durch die zahlreichen Apps und den Internetzugang gleichzeitig viele Risiken. Braucht es nicht vielleicht doch einen seichten Einstieg? Ein kindergerechtes Modell? Dafür erfinden die beiden Augsburger Väter Christian Frey und Wolfgang Andrä das Kinderhandy Amicoo.

Was kann das Kinderhandy?

„Kinder müssen sich mit dem Amicoo keine Nummern merken“

Amicoo soll Kinder im Alltag begleiten. Klein und kompakt lässt sich die Funktion des Gerätes zunächst kaum erkennen. Per Knopfdruck haben Kinder die Möglichkeit zu Hause anzurufen. Es geht nicht darum, ein Mobilgerät mit den allseits bekannten Smartfunktionen zur Verfügung zu stellen. Das Handy beschränkt sich in erster Linie auf die Telefonie und ist dadurch besonders handlich. Bis zu drei Rufnummern können eingespeichert werden. Ist unter der ersten Nummer niemand erreichbar, werden chronologisch die anderen Gesprächspartner abtelefoniert. So müssen sich Kinder keine Nummern merken und können trotzdem jederzeit eine Vertrauensperson kontaktieren. Auch die Eltern können den Amicoo anrufen und ihr Kind so jederzeit erreichen. Sollte es zu einem Ernstfall kommen, besteht zudem die Möglichkeit das Kind per App auf dem elterlichen Smartphone zu orten.

Vergrößerung des Aktionsradius

„Wir wollten unserem Kind eine Möglichkeit bieten den Aktionsradius ohne Smartphone zu vergrößern“

Die Idee ist es den Aktionsradius von Kindern zu erweitern, ohne dass sich Eltern unnötig Sorgen machen müssen. Der Vorteil im Vergleich zum herkömmlichen Smartphone liegt im reduzierten Funktionsumfang. Kinder haben mit dem Amicoo keine Möglichkeit im Internet zu surfen und auf unangemessene Inhalte zu stoßen. Die Bedienung des Gerätes gelingt auch Kleinkindern. Um es einfach zu halten, beschränkt es sich auf zwei Knöpfe, mit denen bei Bedarf ein Anruf getätigt werden kann. Um überall eine bestmögliche Netzverbindung zu garantieren, wird mit allen führenden Anbietern kooperiert. Der Amicoo wählt sich automatisch in das beste Netz ein.

Christian Frey und Wolfgang Ändra bieten so eine einzigartige Möglichkeit, die Vorteile moderner Medien zu nutzen ohne das eigene Kind unkontrolliert mit Internetdiensten zu konfrontieren.

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