Woran Du merkst, dass Du ein Kind der 90er Jahre bist

Lassen wir doch mal wieder die nostalgischen Erinnerungen an unsere Kindheit und Jugend wach werden.

Woran Du merkst, dass Du ein Kind der 90er Jahre bist

„Wisst ihr noch“, so fangen viele nostalgische Erinnerungsergüsse über die Vergangenheit an. Heute widmen wir uns den 90er Jahren, unserer Kindheit und Jugend. Wenn Du ein echtes 90s Kid bist, findest Du Dich bestimmt in vielen Punkten wieder.

1. Zu Deiner Einschulung wurden noch Fotos mit der Polaroid-Kamera gemacht

2. Du bist mit TKKG-Abenteuern eingeschlafen

Was durfte bei keiner Pyjama-Party fehlen? Richtig die TKKG-Kassette zum Einschlafen. Tim (früher Tarzan genannt), Karl, Klößchen und Gaby sowie das fünfte inoffizielle Mitglied Oskar führten uns durch so manches Abenteuer, das dann am nächsten Tag nachgespielt wurde.

3. Kassetten mit dem Stift auf- und zurückspulen

Das beste Hobby, wenn einem mal bei einer Autofahrt langweilig war.

4. Ich möcht’ ein Glücksbärchi sein

Du kannst zu jeder Tages- und Nachtzeit den Titelsong der Glücksbärchis mitsingen. Und zwar den ganzen Text.

5. Du verbindest große Uhren immer mit Flavor Flav

6. Mondstein flieg’ und sieg!

Kein Kommentar.

7. Quit Playing Games with my heart

Backstreet Boys, Spice Girls und ja auch heimische Casting Bands wie die No Angels hingen an unseren Wänden. Die Bravo löste einen regelrechten Posterkult aus. Ganz zu schweigen von Dr. Sommer und den wunderbar schlechten Foto-Lovestorys.

8. Alles miterlebt: Walkman, Diskman, MP3-Player

Heute trägt die Jugend Zahnbürsten-Köpfe im Ohr. Da lob’ ich mir die alten Zeiten, als wir Kassetten in Walkmans steckten, die Innovation Diskman erlebten und illegal heruntergeladene Songs auf dem MP3-Player hörten.

9. Kindheit ohne Smartphone

Wir haben mit Drachen gekämpft, Räuber gefangen und uns Höhlen gebaut, drinnen und draußen. Wir konnten unserer Phantasie wirklich freien Lauf lassen.

10. Tamagotchi und Furby

Wer cool war, hatte einen Vogel. Schade nur, dass die Tamagotchis nach kurzer Zeit gestorben sind. Denn in der Schule sind sie verbannt worden und zu Hause elendig zu Grunde gegangen. Irgendwer aus dem Freundeskreis konnte die Dinger aber zum Glück immer resetten.

Ein Jahr später 1998 musste auch jeder ein Furby haben. Diese kleinen, flauschigen Tiere mit den riesigen Augen eroberten die Kinderzimmer der Nation. Manche waren aber nachtaktiv. So habe ich nur eine gruselige Erinnerung an das sprechende Spielzeug, als es mitten in der Nacht die Augen öffnete und mit mir spielen wollte.

11. Nach der Schule: Süßigkeiten-Tüte im Kiosk zusammenstellen

Was war es doch für ein herrliches Glück, das Geld für ein Brötchen in der Mittagspause zu sparen und sich für 50 Pfennig die leckersten Süßigkeiten im Kiosk zusammenstellen zu lassen: Cola-Kracher, Schlümpfe, Center-Shocks, Brause-Ufos, Kaugummi-Zigaretten, Candy-Kette und -Lippenstift und Leckmuscheln.

12. Kaugummiautomat

Nur noch wenige Relikte erinnern an die Ära des sagenumwobenen Kaugummiautomaten. Es spuckte alles aus, was das Kinderherz beglückte: Ringe, die schon nach einem Tag verrosteten, harte Kaugummis, durch die wir unsere Milchzähne verloren und manchmal blieben die kleinen, überteuerten Geschenke stecken. Doch, wenn man Glück hatte, kamen direkt zwei Sachen heraus. Das war das Größte überhaupt!

13. Nintendo Gameboy zocken

Wir hatten zwar keine Smartphones oder Tablets, doch auch wir Kinder der 90er Jahre wurden mit der Unterhaltungselektronik weg von der Natur und hinein in die Kinderzimmer geführt: mit dem Game Boy in allen Ausführungen.

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